Archive for March, 2008

Re: Wirtschaftsmotor… - Porno im Exil?

Sunday, March 30th, 2008

pornoSchade eigentlich, daß sie eine der am stärksten wachsenden Branche
> > aus dem Land rauswerfen wollen. Schließlich waren sie es, die das
> > Internet aufgebaut haben.
>
> Klasse. Kaputtgemacht haben die schwarzen Schafe dieser Branche das
> Netz. Mit Spam, Dialern, diverser anderer Abzocke, etc. Jetzt kommt
> endlich jemand, der rechtliche Klarheiten schafft, um den schwarzen
> Schafen so richtig eins ueberbuegeln zu koennen und was passiert?
Was passiert, er bügelt den weißen Schafen auch gleich eins mit über,
damit’s endlich wieder ein sauberes DLand gibt.
So
> viele ‘ehrliche’ Anbieter wollen ploetzlich ins Ausland abwandern.
> Das laesst tief blicken.
Bleibt ihnen doch nix anderes übrig. Sie dürfen ja nicht bleiben
wegen der Ansichten einiger sexuell verklemmter Zensurzwerge.
>
> > Naja,
> > dann wird es halt eben noch mehr Pleiten in der IT-Branche geben und
> > das alles nur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes.
>
> Klar, wenn Arbeitsplaetze geschaffen werden, ist ploetzlich alles
> andere egal. Jugendschutz? kommt mir nicht mit sowas, ich schaffe 100
> Arbeitsplaetze.
Vor was willst du die Jugend denn schützen.
Abgesehen davon ist das INet international, also wen interessiert’s
eigentlich.
>
> Eagle

als Vorschlag - Porno im Exil?

Friday, March 28th, 2008

pornoinzige, was mich als Frau persönlich an Pornografie nervt ist:
Man streift sorglos durch die Welt, TV, Zeitungskiosk oder durchs
Internet und ob man will oder href=”http://www.sexy-tipp.to/forum/temple-pleasure-basel/1197-porno-josy-temple-pleasure-basel.html”>nicht, sieht man ständig nackte Frauen,
kaum Männer. Das erweckt einfach den Eindruck, als sei es eine
typische Rolle von Frauen, Sexobjekte darzustellen. Auch wenn
vielleicht das Interesse von Frauen weniger hoch ist (aber es
steigt!), so würde es mir absolut reichen, wenn wenigstens zwei
drittel oder auch nur ein viertel nackte Männer zu sehen wären. Dass
ich nicht gefragt werde, ob ich das überhaupt sehen will, ist auch so
eine Sache, aber davon mal abgesehen. Gerade auf den Portalseiten
wäre es doch kein Problem. Wenn dann die gleiche Pornoseite sowohl
von Männern, als auch von Frauen besucht würden, weil sich Frauen nun
auch davon angesprochen fühlen, dann kann das doch nur zur realen
Verständigung in Punkto Sexualität zwischen den Geschlechtern
beitragen. Auch wenn die Frauen das Angebot nicht wahrnehmen, so
wissen sie es sicher trotzdem zu schätzen, dass da auch mal an sie
gedacht wird und die Verteilung nicht immer so ist: Er ist der
Konsument. Sie ist die Ware.
Ich muss sagen, dass die in der Werbung in diesem Punkt schon viel
weiter sind. Dort spülen und waschen mittlerweile sehr häufig die
Männer. Man sieht auch immer öfter knackige Männerpos. Die Frauen
sind Bankcheffinnen oder ähnliches und wollen nicht deshalb eine neue
Waschmaschine, weil es die Erfüllung ihrer tiefsten Frauenträume ist,
sondern weil sie keinen Bock auf scheiß Hausarbeit haben und daher
eine gute Waschmaschine brauchen, die ihnen die lästige Arbeit
erleichtert. Ich finde die heutige Werbung ist sehr gleichberechtigt
geworden. Trotzdem ist es immer noch Werbung, die uns zum Kaufen
überreden soll und nicht etwa zu mehr Menschenfreundlichkeit. Der
Anspruch des Zwecks ist nicht gestiegen, aber die Rollenklischees
sind mehr und mehr aufgelöst. Da sollte sich die Pornoindustrie mal
ein Beispiel dran nehmen!

Beispiel - Porno im Exil?

Monday, March 24th, 2008

porno meinst Du das? Soll das eine Erregung sein, die nicht in
> Erscheinung tritt? Kommt mir mysteriös vor. Heisst das vielmehr, die
> Erregung ist bewusst, jedoch die Befriedigung wird (unbewusst)
> verweigert (aufgrund der schlechten Erfahrung/ Traumatisierung)?
Nein, vielleicht weißt du ein passenderes Wort, als latent. Eine
latent lebende Pflanze, ist jedenfalls eine Pflanze, die nur dann
lebendig ist, wenn es regnet. In der Zwischenzeit ist sie aber
natürlich nicht tot, sondern hat nur den größten Teil der
Lebensfunktionen eingestellt.
Ich meine, dass jeder Mensch den ganzen Tag, da ja Hormone in kleinen
Mengen immer da sind mit der Möglichkeit, sich sexuell erregen zu
lassen, rumläuft. Ich versuch mal ein Beispiel: Ich laufe z.B. den
ganzen
Tag mit meiner Geldbörse durch die Gegend, das wird mir auch
manchmal bewußt, meistens aber nicht. Ich muss aber deshalb kein Geld
ausgeben, nur weil ich welches dabei habe. Wenn ich ein Mensch bin,
der sich leicht von Werbung u.s.w beeinflussen läßt und etwas schönes
zum Kaufen sehe, muss ich mich vielleicht beherrschen, es nicht zu
kaufen. Ich kann aber auch ganz bewußt zum Zwecke, etwas zu kaufen,
losgehen. In der Regel (wenn ich nicht unter Kaufzwang leide),
entscheide ich aber geplant oder auch spotan, ob ich was kaufe oder
nicht. Auch wenn mich die verlockenden Waren verführen wollen, ist es
immer noch meine Entscheidung, auch wenn ich mal Bock habe, einen
ganzen Tag lang das Geld wahllos zu verprassen. Es gibt aber auch
Leute, die mit ihrem Geld nicht gelernt haben, umzugehen.
Geld ist jetzt vielleicht nicht das beste Beispiel, aber soll sagen:
Die Möglichkeit ist immer da und manchmal komme ich auch unbewußt auf
die Idee, manchmal bewußt, manchmal muss ich mich vielleicht
beherrschen und dabei spielen äußere Reize eine Rolle, aber ich muss
mich nicht auf diese einlassen. Es ist am Ende meine
Willensentscheidung. (Auch wenn verschiedenen Leute einen verschieden
starken Willen haben und er zeitlichen und situationsbedingeten
Schwankungen unterliegt) Ich will damit sagen: Sexuelle Erregung ist
kein Schicksal, was mich so einfach überfällt, es sei denn ich lass
mich mal gerne davon überfallen. Dasselbe gilt für alle anderen
Gefühle.
Habe ich nun traumatische Erlebnisse gehabt, dann lass ich mich eben
gar nicht erst darauf ein und brauche mich dann auch nicht großartig
beherrschen (dabei verstehe ich unter Beherrschen eine starke
Willensanstrengung)

aehhh - Porno im Exil?

Monday, March 24th, 2008

…bei Angst ist das vielleicht schwieriger. Da muss man manchmal die
Situationen meiden, aber grundsätzlich kann man auch Angstgefühle
willendlich kontrollieren. Tuen ja viele, wenn sie sich überwinden,
etwas zu tun, wovor sie Angst haben. Sei denken einfach nicht darn,
dass sie eigentlich Angst haben müßten. Bei Freude ist es aber recht
leicht. Wenn ich einfach sauer und schlecht drauf sein will, dann
kann einer noch so vor mir hermunkaspern, um mich aufzuheitern, das
nützt nichts. Sobald ich mich drauf einlasse, gehts.
Mir ging es darum, zu unterscheiden, dass nicht unbedingt zur
Vermeidung von sexueller Erregung Beherrschung nötig ist, weil sie
schon da ist, aber weg soll, sondern ich mich erstmal drauf einlassen
muss, damit es überhaupt dazu kommt, weil sie nur ganz latent da ist
und es meinem Willen unterliegt, ob sie ausbrechen soll, oder nicht.
Wenn ich jedenfalls aus irgendwelchen Gründen auf keinen Fall will,
dann kannst du mir Bruce Willis nackt um den Bauch schnallen und ich
sag nur “Na, und?”. Mein Nichwollen blockiert es schon im Vorfeld,
sodaß es nicht nötig ist, mich nachträglich (weil die Erregung
einfach unabhängig von meinem Willen kommt) zu beherrschen.

unwahrscheinlich - Porno im Exil?

Monday, March 24th, 2008

> Das Nicht-Wollen lässt die Erregung nicht zu, indem es die
> Reizausübung, die zur Erregung führen kann, ignoriert. Warum schiebst
> Du dann hier ‘weil die Erregung einfach unabhängig von meinem Willen
>
kommt’ ein? Ich kapier den Zusammenhang nicht…
Das 2weil” ist jetzt irreführend. Das ging nochmal auf das Gegenteil
ein.
>
> Das Nicht-Wollen bedeutet nicht unbedingt, dass man keine Lust
> verspürt -
Das ist bei mir jedenfalls anders. Ist doch auch klar, wenn ich keine
Lust habe, hab ich keine Lust, wieso verweigern? Wieso sollte Lust da
sein, wenn ich gar keine habe? Das ist doch absurd. Es sei denn, man
geht davon aus, dass man “triebgesteuert” so wie “ferngsteuert” ist.
Da die Lust aber im limbischen System gebildet wird, was ständig mit
dem Großhirn korrespondiert, ist das sehr unwahrscheinlich. Dann
müßten Frauen, die vergewaltigt werden, ja auch eigentlich Lust haben
und diese nur verdrängen. Sie haben aber wohl eher Angst und da Lust
und Angst beides Gefühle sind, die im limbischen System gebildet
werden, schließt sich das gegenseitig aus. Die “Triebtheorie” ist
längst widerlegt.

Und wo ist die? - Porno im Exil?

Sunday, March 23rd, 2008

> Wenn Eltern meinen, Ihren Sproesslingen Pornos zugaenglich machen zu
> muessen, sollte das deren Sache sein, obwohl es bei manchen Sachen
> eine Grenze geben muss (z. B. entweder bei Tier oder spaetestens bei
> Kinderpornographie.)
Kinderpornographie, das alte Stichwort… Daß Mißbrauch und
mißbräuchliches Fotografieren und Filmen weder geduldet geschweige
denn solches Material Kindern zugänglich gemacht gehört, steht außer
Frage, die gesetzlichen Bestimmungen sehen hier aber beispielsweise
vor, daß Jugendliche zwar theoretisch ab einem bestimmten Alter
miteinander schlafen dürfen, sie dürfen aber auf gar keinen Fall
Abbildungen nackter Gleichaltriger zu sehen kriegen, geschweige denn
solche beim Liebesakt. Oder gar sich selbst nackt oder beim Liebesakt
fotografieren oder filmen. Diese Situation geht dann zum Beispiel
auch typischerweise einher mit der panischen Angst der Erzieher und
Lehrer vor dem Auftauchen solchen - tatsächlich völlig harmlosen -
Materials, vor der Reaktion von Eltern, vor Disziplinar- und
Strafverfolgung, und daraus resultiert doch immer noch allzuoft eine
entsprechende Mischung aus Verschweigen und Verteufeln des
Geschlechtlichen, und das widerfährt den Heranwachsenden in
wesentlichen prägenden Bereichen, wo sie mit Erwachsenen zu tun
haben. Was mich nur wundert, ist daß so wenig Leute nicht kapieren,
daß das die denkbar ungünstigste Ausgangsbasis für die Entwicklung
einer “normalen” Sexualität ist, die dann vielleicht auch ohne
Zurückgreifen auf die Angebote der pornographischen Industrie
auskommen würde.
Das einzige, was Jugendschutz leistet, ist eine Art Rechtssicherheit
für die genannten Erwachsenen, die so aufgrund von Altersgrenzen
wissen, wie sie sich um als Verantwortliche selbst Repressalien zu
entgehen im Einzelfall verhalten müssen.
Aus diesem und aus anderen im Forum bereits genannten Gründen halte
ich den real existierenden Jugendschutz tatsächlich für hochgradig
schädlich für Individuum und Gesellschaft…
d. d.

lol…. - Porno im Exil?

Sunday, March 23rd, 2008

> …und nie angezweifelt. Pornos sind aber gegenüber einem erfülltem
> Sexualleben einfach Erbärmlich! (Es sei denn, die wirklich guten,
> sind dann aber eher anspruchsvolle Erotikfilme, die aber auch nichts
> mit BlümchenSex zutun haben)
>
oho…nun werd ich aber neugierig, welche pornos du dir da so
reinziehst :-) unumwunden hast du recht, dass pornografie kein sexualleben ersetzen
kann.
sie muss es aber in vielen fällen leider, weil eben genau aufgrund
der vermessenheit der moralsheriffs die sexualität in dieses schwarze
loch gesteckt wird. und die entscheidung den zensurparagraphen
einzuführen verschlimmert diese tatsache um ein vielfaches und bringt
uns zurück in die zeit als man beim sex noch das licht ausmachte weil
scham und unsicherheit anerzogen werden.
> Eine Einschränkung: Kinder, die in der Realität Gewalt erleben,
> neigen auch dazu, Dinge aus dem Fernsehen oft tatsächlich ernsthaft
> nachzuspielen (also auch mit daraus folgenden Verletzungen). Andere
> Kinder erkennen es als Fiktion und spielen es nicht ernsthaft nach,
> sondern eben nur gespielt. Für Kinder, die z.B sexuell mißbraucht
> wurden, könnten daher entsprechende Pornos, in denen sie ihre
> Realität wiedererkennen, eine Art Drehbuch-Funktion bekommen, b.z.w.
> eine Bestätigungsfunktion. Diese Kinder neigen aber auch ohne Pornos
> als Erwachsene zu sexueller Gewalt. Möglicherweise kann die
> Bestätigung das aber fördern, möglicherweise. Diese Spezialfälle
> wurden in der Untersuchung nicht gesondert berücksichtigt.
den abschnitt habe ich nicht ganz verstanden, denn er klingt wie “die
katze beisst sich in den schwanz. wie du aus den untersuchungen ja
erfahren kannst, sind sexualstraftäter wesentlich weniger in
berührung mit pornografie gekommen.
wenn du nun den rückschluss ziehst, dass kinder, welche opfer solcher
gewalttaten werden und diese gleichzeitig pornografie konsumieren
dann später selbst straftäter werden, dann würde ja eine solche
untersuchung andere zahlen hervorbringen, oder??????
fakt ist, dass wir mit dem zensurparagraphen keine seele davon
abhalten können porno zu konsumieren - im gegenteil - wir treiben sie
genau in diesen winkel der legalität wo ein gesunder geist nicht mehr
sicher ist, ob er zu den geächteten der gesellschaft gehört.
und ich denke darin sind wir alle einer meinung, dass dieses verbot
genau das gegenteil bewirkt von dem, was unsere herren politiker da
öffentlich hineininterpretieren.

Re: Zur Info Thailand und Porno - Thailand will Porno-Sites blockieren

Saturday, March 22nd, 2008

Also ich lebe seit einigen (4) Jahren schon sechs Monate im Jahr bei
meiner Freundin Mae Hong Son und glaube das schon beurteilen zu
können.
Fahr mal in die nicht West-Touristen Gebiete im Isaan und
schau was da so abgeht. Es gilt hier, wir sprechen nicht drüber, wir
machen es lieber.
Das die Thais schüchtern sind kannst Du in ner Talkshow erzählen aber
nicht jemand der das Land kennt. Das man in Bangkok oder auch noch
Chiang Mai keine
oder nur schwer Leute kennenlernt ist das übliche Problem von
industriealisierten Grosstädten. In Bangkok ist ja auch nichts mehr
von der Freundlichkeit übrig die im Rest des Landes spürst.
Woanders ist es schon eher möglich jemand kennenzulernen, z.B. den
alten Mann in Ayuttaja der Cola an Schulkinder verkauft und unbedingt
sein English trainieren wollte. Als wir uns dann über Tom Yam Gai
unterhalten haben und wo es die beste gibt, habe ich erst eine
Einladung in ein Thai Restaurant erhalten und danach eine zu seiner
Familie. Und so geht es immer, Du must halt auch offen und
interessiert sein :-) Und nicht so ein nie lachender, kopflastiger,
geldüberdenkender, hässlich braungebrannter Farang.

Re: Zur Info Thailand und Porno - Thailand will Porno-Sites blockieren

Saturday, March 22nd, 2008

> In Bangkok ist ja auch nichts mehr
> von der Freundlichkeit übrig die im Rest des Landes spürst.
Falsch. Auch in Bankok sind die Leute sehr freundlich.
Als ich einen thailändischen Jugendlichen (in Schuluniform) frage,
welchen Bus ich nehmen soll und wo ich umsteigen soll, ist er mit mir
im Bus bis zur Umsteigehaltestelle gefahren.
Als ich ihn dann fragte, ob er in die gleiche Richt muss sagte er
“nein, ich muss wieder zurück, ich wollte dich nur zum richtigen
Umsteigeplatz bringen”.
Das passiert einem in Deutschland garantiert nicht, dass jemand in
einen falschen Bus steigt, nur um einem Ausländer zum richtigen
Busbahnhos zu führen.
In Chiang Mai hat sich ein Thai mit mir 2 Stunden über Rockmusik
unterhalten (und die Getränke bezahlt, er bestand drauf) nur weil ich
an dem Tag zufällig ein Led Zeppelin T-Shirt anhatte.
> Und so geht es immer, Du must halt auch offen und
> interessiert sein :-) Und nicht so ein nie lachender, kopflastiger,
> geldüberdenkender, hässlich braungebrannter Farang.
Absolut.
Wer Thais gegenüber offen, respektvoll und interessiert ist, findet
rasch Bekannt- und Freundschaften. Meistens sehr viel einfacher als
als Ausländer hier in Deutschland.

Re: Zur Info Thailand und Porno - Thailand will Porno-Sites blockieren

Friday, March 21st, 2008

> > Nur wo ziehst du die Grenze zwischen Sex-Tourist und Touri der auch
> > schon mal eine Urlaubsliebschaft hat ?
> Wenn man als Europäer eine “Urlaubsliebschaft” hat, dann ist man auf
> eine von den Prostituierten reingefallen, die einem was von Liebe
> erzählen.
> Echte “Urlaubsliebschaften” gibt es dort nicht! Nur Show, nur kapiert
> das halt kein Touri…
Die Grenze ist wohl die, wenn Geld den Besitzer wechselt.
Und echte Urlaunsliebschaften gibt es auch, wenn auch nur sehr sehr
selten.
> Du mußt ein anderes Thailand kennen als das in dem ich gelebt und
> gearbeitet habe. Normalerweise sind Thais mit dem Thema Sex sehr
> zurückhaltend und schüchtern. Echte Freundschaften zu finden ist
> schon schwer genug bis unmöglich für einen Europäer, echte Liebe zu
> finden noch schwerer.
Das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. Echte Freunde findet man
leichter als in mancher deutschen Großstadt. Wenn man den Menschen
mit dem gleichen Respekt und der selben Offenheit gegenübertritt, mit
der die Thais oftmals Farangs gegenübertreten.
Dass allerdings viele Thais oft Europäer für Primitivlinge, die
saufen und f**ken wollen, ja woran mag das wohl liegen?
In Thailändischen Bahnhöfen hat mir immer ein Thai oder eine Thai
-unaufgefordert- als Übersetzer geholfen, wenn die Person am
Ticketschalter kein Englisch konnte.
Wer hilft in Deutschland -unaufgefordert- einem Afrikaner oder Inder,
der aus sprachlichen Gründen Schwierigkeiten hat, ein Zugticket zu
kaufen?
Kommt vor, ist aber lange nicht so selbstverständlich wie in
Thailand.
> Das mit den frühen Schwangerschaften ist eher auf bodenlose
> Unaufgeklärtheit zurückzuführen oder ein anderes Verständnis von
> “Altersvorsorge”.
Exakt. Hat auch damit zu tun, dass Thaifrauen oft heiraten, bevor sie
18 sind.