Archive for May 16th, 2008

Re: nur mal so… - Porno-Links unter Uni-Adresse

Friday, May 16th, 2008

porno b0nSaI schrieb am 13. Oktober 2000:
[Heise-PflichtSNIP]
> > Und was die “Pseudo”-Adresse betrifft: Was hindert Dich daran,
> > Deinen
> > Nachbarn oder sonst jemanden anzugeben? Es gibt schließlich
> > Telefonbücher und Telefon-CDs, da sind die Adressen drin. Solange
> > Du
> > nichts unterschreiben mußt, läuft das prima.
>
> Ich habe schon mehrere Domains registriert. Dies geschah direkt bei
> der
> DENIC oder über andere Anbieter und bisher habe ich immer einen
> Vertrag
> bekommen oder einen Brief in dem eine URL zu finden war, über die
> ich
> die Registrierung “freischalten” musste. Und diese Briefe/Verträege
> kann ich halt nicht an meinen Nachbarn schicken
>
> Aber wenns jetzt auch schon ganz ohne geht … *shrug* … Ich sags
> ja,
> die Welt wird untergehen ;-) >
> Andi
>
> > Gruß,
> >
> > Christian
Mr. Bonsai scheint sich mal wieder im Reich der “Was wäre
wenn”-Spielereien aufzuhalten. Grundsätzlich ist zu differenzieren
zwischen der reinen Registrierung einer Domäne (Admin-Eintrag) und
deren Koppelung mit einem Server und somit auch Inhalt (Tech-Eintrag).
Sollte man in betrügerischer Absicht das Installieren von Inhalten im
Internet unter einer eigenen Domäne zweiter Stufe umsetzen können, ohne
dabei
in direkter Verbindung persönlicher Zuordbarkeit zu stehen, kann
sich die Uni an den Dienstleister wenden, der gegebenenfalls das
inkriminierte Material zu beseitigen hat. Somit wäre wenigstens der
Schaden beseitigt, nicht jedoch schon der Täter gefunden. Alleine schon
aus der Sorgfaltspflicht heraus, siehe Domänennamensdebatte bezüglich
heil-hitler.de oder auch hinsichtlich des Tatbestandes des Domänenklaus
sollten sich Hostdiensteanbieter in dieser Hinsicht durch Eindeutigkeit
der Person absichern.
Zeus

ekelhafte Typen :-) - Porno im Exil?

Friday, May 16th, 2008

pornoe>
Ja, aber: 1. Gut Kohle und keine Ausbeutung 2. Gute Kontrollen, dass
es sich nicht um Zwangsprostituierte aus Frauenhandel handelt 3.
Supervision von Psychologen, denn die haben nicht selten mit echt
gestörten Typen zutun. 4. Sie bekommen ein Grundgehalt, sodaß sie
nicht gezwungen sind, jeden zu akzeptieren, sondern auch ablehnen
können (Wenn ich mir überlege, was es für ekelhafte Typen gibt.)

Wenn ich es mir recht überlege ist das ein verdammt anstrengender
Beruf der mit Sicherheit gut Kohle bringen muss… schon allein die
Stigmatisierung müsste Geld kosten
Es wäre eine Massnahme der “Sozialhygiene” in unserer Gesellschaft
und
die Frauen müssten nicht bei jedem Wetter an der Strasse stehen
und sich nicht erpressen lassen … mit oder ohne Kondom und Zuhälter
hätten ausgespielt wenn das eine sozialpflichtige Tätigkeit mit
Arbeitslosenversicherung wäre die rein sicherheitstechnisch wegen
kranken Typen kontrolliert werden müsste …
Es wäre eine Massnahme die auch käuflichen Sex menschlicher macht und
vielleicht durch die Entstigmatisierung eben diese seelenlose
Käuflichkeit
zurück drängt weil man sich mehr schämen muss weil man
Sex haben will oder eine Praktik die vielleicht die Ehefrau nicht
mittragen kann.
Auch könnten die Frauen eine Art Beratungsfunktion übernehmen und
Gefahren erkennen - warum sollten sie nicht Ehefrauen/Partnerinnen
der Freier ein bischen über Sexualpraktiken erzählen? Sie sind ja
schliesslich Expertinnen und oft auch Vertraute der Freier.
Und wenn so ein Hurenunternehmen marktwirtschaftlich geführt wird …
werden die Produkte auch besser - kein hirnloses Gerammel mehr und
schöne anregende Bilder auch für Frauen.
Aber angesichts unseres Staates sehe ich da schwarz und Menschen
werden weiterhin verunglimpft, misshandelt und genötigt damit die
eigene Moral und die Kontrolle stimmt.
herby