Archive for May, 2008

was pornografie eigentlich ist - Porno im Exil?

Wednesday, May 21st, 2008

porno. In den meisten esten-14491.html”>Pornos werden die Darsteller nur als Objekte
> dargestellt. Ganz klar, dass Kinder das nicht sehen sollten,
> weil sie natürlich daraus lernen. Und zwar etwas, was die
> Menschenrechte und Würde des Gegenübers einschränkt.
kannst du mir mal sagen was das damit zu tun hat?
wie bitte schön sollte man denn die darsteller zeigen, so dass sie
nicht unter das pornoverbot fallen?
ich denke ihr wisst gar nicht, wie in deutschland pornografie
ausgelegt wird.
beispiel:
man fotografiert eine nackte frau = grundsätzlich erst mal erlaubt
2. beispiel:
man fotografiert eine nackte frau, deren innere schamlippen zufällig
grösser sind als die äusseren (was ja häufig vorkommt) = pornografie
dieses gesetz denunziert also frauen mit grösseren inneren
schamlippen als HUREN - denn pornografie ist ein begriff aus dem
altgriechischen und bedeutet übersetzt: “darstellung der huren”.
ich denke in bezug auf jugendschutz gibt es viel nachzuholen.
wir alle wissen, dass es UNMÖGLICH ist kinder vom kontakt mit
pornografie abzuhalten - egal wo und wie auch immer.
wir alle wissen, dass strassen eine gefahr für jugendliche darstellen
KÖNNEN
aber keiner kommt auf die idee zu sagen, dass diese strassen nicht
existieren.
WANN soll sich denn ein mensch über seine sexualität eine meinung
bilden? soll er erst mit 18 erfahren, dass man beim sex “den partner
als objekt behandelt”???
ODER wäre es nicht klüger, bereits jugendliche und kinder, den umgang
“mit der strasse” zu lehren auf der er oder sie zwangsläufig
irgendwann mal stehen und dann sicherlich gefahr laufen “überfahren”
zu werden?

so ist es eben nicht - Porno im Exil?

Wednesday, May 21st, 2008

> Nach Erkenntnissen der Medienforschung (anhand von TV)zum Thema,
> Lernen am Beispiel: Gewaltdarstellungen sind für Leute, die in ihrer
> Realität nicht viel Gewalt erleben unschädlich, weil es für sie reine
> Fiktion bleibt. Anders bei Leuten, bei denen sich die Darstellungen
> grundsätzlich mit eigenen Erfahrungen decken. Dort kann es
> beispielhaften Charakter haben. Man sollte also potentiellen
> Sexualstraftätern keine Pornos zeigen, aber wie soll man das
> differenzieren?
leider falsch liebe marlene!
wissenschaftliche studien haben belegt, dass sexualstraftäter in der
regel pornografie ablehnend gegenüberstehen - sie sind also gar nicht
die konsumenten. darüberhinaus zeigte die selbe untersuchung, dass
sexualstraftäter etwa 3 jahre später zum ersten mal mit pornografie
in berührung kommen als die kontrollgruppe der nicht straftäter.
>
> Gutes Beispiel und Typisch: Es wird bei Pornos grundsätzlich an
> nackte Frauen gedacht. Nach der oben genannten Erkenntnis: Leute, die
> in ihrer Realität Gleichberechtigung von Mann und Frau erleben und
> auch mitbekommen, dass grundsätzlich (wenn auch nicht
> ausschließlich)und zwar hormonbedingt, Liebe/Zuwendung/Geborgenheit
> und Sex sich zumindest verstärken, sind Pornos nicht schädlich. Diese
> Leute finden dieses nur auf den Körper reduzierte, meist noch
> schlecht geschauspielerte Gehoppel allerdings meist langweilig.
wir reden hier nicht von meiner einstellung - sondern von gesetzen.
diese prangern nun mal das zeigen von schamlippen an.
natürlich wird auch ein penis pornografisch sobald er einen winkel
von 45 grad erreicht hat.
>
> Für Leute, für die es in der Realität normal ist, dass Frauen Geräte
> sind, die Männern für Sex zur Verfügung stehen, hat Pornografie
> jedoch eine bestätigende Wirkung, also eine negative.
>
ebenfalls falsch! wie sonst wäre es erklärbar, dass die
sexualstraftaten
bei freigabe von pornografie zurückgehen?
ich denke aus deinen betrachtungen ist eher der umkehrschluss
folgerungsfähig, denn du redest hier von gegebenheiten die ja gerade
AUFGRUND der bestehenden gesetzeslage so sind wie du sie schilderst.
> Man sollte vielleicht einfach mehr Niveau und Gleichberechtigung in
> die Pornos bringen, dann schaden sie keinem.
das gebe ich dir zu 150% recht.
aber um hier zwischen gut, schlecht, niveauvoll und niveaulos
unterscheiden
zu können darf man menschen nicht die augen verbinden oder ihnen
schon als jugendliche eintrichtern, dass das alles verwerflich und
unnormal ist.
beispiel: in der zeit der prohibition konnten schnapspanscher das
übelste
gift mit alkohol vermischen und es wurde ihnen aus den händen
gerissen.
erst durch den fall der prohibition wurde zumindest so eine art von
bewusstsein geschaffen WAS man da in sich hineinschlürft.
wohlgemerkt - nicht unbedingt das beste beispiel, denn hier geht es
um erwiesene folgeschäden, die durch alkoholkonsum entstehen, was in
dieser diskussionssache ja nicht der fall ist. das beispiel zeigt
aber, wie sehr sich dinge gerade durch verbote ins gegenteil
verkehren lassen.

Schlichtes Gemuet … - Porno im Exil?

Wednesday, May 21st, 2008

pornoMoin,
> >
> > MikeD schrieb am 4. September 2002 15:32
> > > Folge: Keine Klicks - kein Geld, kein Geld - nächste Insolvenz oder
> > > die Schnorrerkultur geht den Bach runter und es muß wieder für das
> > > kleinste Angebot im Netz bezahlt werden!
> >
> > Es gab kostenfreie Angebote im Netz schon lange, bevor die Kommerz-
> > und Pornowelle drueberweggebraust sind. Nur wollte sich damals nicht
> > jeder Anbieter gleich eine goldene Nase verdienen.
> >
> > Also was heisst wieder? Fuer das meisste Gelumpe im Netz ist noch nie
> > bezahlt worden. Es gibt immer nur Versuche, das durchzudruecken, und
> > ausserdem tonnenweise Herbeireder, die behaupten, es muesse endlich
> > eine Abkehr von den kostenfreien Angeboten geben.
> >
> > Von mir aus kann das alles wieder so werden wie frueher. Das Internet
> > ist kein Goldesel, Angebote von Heise, Spiegel, etc. sind mit wenig
> > Aufwand betrieben eine Ergaenzung als Service fuer die offline
> > Kunden, ein paar Leutchen stellen aus purer Freude daran einige
> > Bilder (Fantasy, Erotik, etc.) ins Netz, Spam war ein gescheitertes
> > Experiment von zwei verrueckten Amis, In Newsgroups kann man immer
> > noch mindestens genau so viele gute Beitraege wie Schrott finden …
> >
> > wird es so wie so nicht … aber man kann ja noch traeumen.
> >
> > :o)
> > Eagle
:o)
Eagle

Die grossen Gruender … - Porno im Exil?

Monday, May 19th, 2008

pornohade eigentlich, daß sie eine der am stärksten wachsenden Branche
> aus dem Land rauswerfen wollen. Schließlich waren sie es, die das
> Internet aufgebaut haben.
Klasse. Kaputtgemacht haben die schwarzen Schafe dieser Branche das
Netz. Mit Spam, Dialern, diverser anderer Abzocke, etc. Jetzt kommt
endlich jemand, der rechtliche Klarheiten schafft, um den schwarzen
Schafen so richtig eins ueberbuegeln zu koennen und was passiert? So
viele ‘ehrliche’ Anbieter wollen ploetzlich ins Ausland abwandern.
Das laesst tief blicken.
> Naja,
> dann wird es halt eben noch mehr Pleiten in der IT-Branche geben und
> das alles nur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes.
Klar, wenn Arbeitsplaetze geschaffen werden, ist ploetzlich alles
andere egal. Jugendschutz? kommt mir nicht mit sowas, ich schaffe 100
Arbeitsplaetze.
>
Und wenn schon, ich glaube nicht, dass Jugendliche dann
> irgendwie einen Schaden davontragen. Vielleicht würden sie ja dann
> auch endlich mal lernen mit Sexualität etwas lockerer umzugehen und
> nicht so wie unsere verklemmten menschenverachtenden Moralapostel und
> Hüter.
Vielleicht,
vielleicht auch nicht. Wenn Frauen auf ’show pussy’
reduziert werden, halte ich das schon fuer etwas problematisch.
Eagle

Scheiss Kommerz. - Porno im Exil?

Monday, May 19th, 2008

pornolge: Keine Klicks - kein Geld, kein Geld - nächste Insolvenz oder
> die Schnorrerkultur geht den Bach runter und es muß wieder für das
> kleinste Angebot im Netz bezahlt werden!
Es gab kostenfreie Angebote im Netz schon lange, bevor die Kommerz-
und Pornowelle drueberweggebraust sind. Nur wollte sich damals nicht
jeder Anbieter gleich eine goldene Nase verdienen.
Also was heisst wieder? Fuer das meisste Gelumpe im Netz ist noch nie
bezahlt worden. Es gibt immer nur Versuche, das durchzudruecken, und
ausserdem tonnenweise Herbeireder, die behaupten, es muesse endlich
eine Abkehr von den kostenfreien Angeboten geben.
Von mir aus kann das alles wieder so werden wie frueher. Das Internet
ist kein Goldesel, Angebote von Heise, Spiegel, etc. sind mit wenig
Aufwand betrieben eine Ergaenzung als Service fuer die offline
Kunden, ein paar Leutchen stellen aus purer Freude daran einige
Bilder (Fantasy, Erotik, etc.) ins Netz, Spam war ein gescheitertes
Experiment von zwei verrueckten Amis, In Newsgroups kann man immer
noch mindestens genau so viele gute Beitraege wie Schrott finden …
wird es so wie so nicht … aber man kann ja noch traeumen.
:o)
Eagle

andere Pornos? - Porno im Exil?

Sunday, May 18th, 2008

porno…nun werd ich aber neugierig, welche pornos du dir da so
> reinziehst :-) Nur, wenn zufällig einer läuft (jetzt nicht lachen: auf Arte z.B.).
Ansonsten halte ich mich lieber an die viel schönere Realität.
>
> den abschnitt habe ich nicht ganz verstanden, denn er klingt wie “die
> katze beisst sich in den schwanz. wie du aus den untersuchungen ja
> erfahren kannst, sind sexualstraftäter wesentlich weniger in
> berührung mit pornografie gekommen.
> wenn du nun den rückschluss ziehst, dass kinder, welche opfer solcher
> gewalttaten werden und diese gleichzeitig pornografie konsumieren
> dann später selbst straftäter werden, dann würde ja eine solche
> untersuchung andere zahlen hervorbringen, oder??????
Hervorgebracht werden sie von realer Gewalt. Wenn sie aber noch
zusätzlich mit Pornos gefüttert werden, machts das bei ihnen nicht
besser, sondern kann schwere Traumata hervorrufen, wo
schlimmstenfalls Serienkiller erzeugen. Die Ursache liegt aber
keinesfalls bei den Pornos, die sind allerhöchstens Auslöser. Gäbe es
keine Pornos, würden aber sicher andere Auslöser auftauchen
(irgentwelche Gegenstände, die gar nix mit Sex zutun haben, aber
damit in verbindung gebracht werden). Es geht darum, dass man
Psychopathen (in sexueller Hinsicht)nicht noch unbedingt mit
Gewaltpornos füttern sollte.
>
> fakt ist, dass wir mit dem zensurparagraphen keine seele davon
> abhalten können porno zu konsumieren - im gegenteil - wir treiben sie
> genau in diesen winkel der legalität wo ein gesunder geist nicht mehr
> sicher ist, ob er zu den geächteten der gesellschaft gehört.
>
Das stimmt, aber vielleicht könnte man mal Pornos anbieten, die
irgentwie zur Verbesserung beitragen, denn auch in den Pornos wird ja
Sex meist als etwas irgendwie “Anrüchiges”, dem normalem Leben nicht
entsprechendes verkauft. Das kann ja den Frust auch erhöhen, wenn im
Pornofilm die Mädels dem Typen aus der Hand fressen und in der
Realität traut er sich nicht, eins anzusprechen. Oder Filme, die
vortäuschen, ein Samenerguß müßte mindestens 2 Liter ergeben und der
Schwanz steht immer und ist mindestens 3 Meter lang und er befriedigt
locker drei Weiber gleichzeitig und…und…und. Das macht doch noch
unzufriedener, oder nicht?

Mutter und Hure … - Porno im Exil?

Sunday, May 18th, 2008

porno.. heute hatte ich echt Sextag - lol - morgen muss ich mal
wieder was arbeiten. Aber diese Diskussion macht wirklich mal Spass
Aber Marlene … ich denke ThomyO hat schon verstanden was Du sagen
willst - und ich auch, hoffe ich jedenfalls :-) aber dieses hier

Das führte dazu, dass die Frauen sich das sexuelle Empfinden
quasi “abgewöhnt” haben. Jeder Mann hielt sich zu Hause einen
Brutkasten, denn man glaubte zeitweise, der Samen sei die eigentliche
Frucht und die Frau brüte ihn nur aus und weil die Frauen aber
ansonsten zur Keuschheit genötigt wurden, wenn der Sex nicht zum
Zwecke der Fortplanzung war, hielten sich die Männer nebenher noch
auf den Körper reduzierte “Instrumente” zur eigenen Lustbefriedigung:
Sklavinnen, Dienstmädchen, oder gingen ins Bordell (Das habe ich
übrigens nicht nur auf der unten angegebenen seits, sondern auch auf
einer Erotikseite gefunden). Sie haben sich die Frauen also in
zweifacher Weise dienlich gemacht, als Mutter und als Hure.

Das genau zeigt doch wie unsinnig der heutige Umgang mit Sexualität
für beide Geschlechter ist.
Das Verbot von Pornobildern ist nur der Auswuchs genau dieses
Mechanismus und fördert auch die Prostitution, weil eben wie oben
beschrieben das System selbst Prostituierte hervorbringt - die
Nachfrage eben seitens der Männer die zu Hause die Mutter halten.
Nun haben wir gottseidank die gesellschaftliche Tendenz dass Frauen
ihren
eigenen Beruf ausüben dürfen - war vor noch garnicht so langer
Zeit ohne Zustimmung des Mannes nicht möglich dass die Ehefrau
arbeiten geht … wers nicht glaubt - ich stamme noch aus dieser
Generation und hab es hautnah mit erlebt.
Diese Chancen der Frauen sich aus diesem Korsett zu befreien und ihr
Leben selbst in die Hand zu nehmen und damit auch selbst ihre
Sexualität frei zu leben nahmen sich die Frauen in der Vergangenheit
oft selbst wieder weg in dem sie Porno mit Gewalt gleich setzten wie
z. B. immer wieder in der Emma zu lesen war. Ich behaupte die
selbsternannten Frauenrechtlerinnen wollten damals eher die erlebten
Frustrationen den Männern zurück geben als Freiheit und
Selbstbestimmtheit der Frauen erreichen. Sie waren damit nicht besser
als die Männer die Frauen “hielten”.
Auch behaupte ich dass Frauen wesentlich öfter den Erziehungsurlaub
in Anspruch nehmen hat den Grund der Bequemlichkeit seitens der
Frauen - bestenfalls noch den Grund dass sie immer noch als Mutter
und nicht als selbstbewusste Frau und Partnerin in der Gesellschaft
definiert werden, bzw. sich selbst so definieren.
Alles in allem leben wir immer noch in einem Patriachat welches
Frauen suggeriert - du bist nur gut als Mutter und wenn Du selbst
Deine Bedürfnisse leben willst darfst Du keine Partnerin sein sondern
bist eine Hure. Das Verbot der Pornografie ist nur ein Mittel diesen
Zustand zu erhalten und die Töchter zu Müttern zu erziehen die mit
Sex am besten nichts zu tun haben.
Ich bin dafür die Prostitution zum Beruf zu erklären - damit würden
auf einen Schlag alle Huren den Status erhalten der ihnen in einem
Patriachat gebührt - als systemerhaltendes Element eben dieses
gesellschaftlichen Systems und als Garant für ein ruhiges
Mütterdasein anderer Frauen … und die Männer können sich weiter
Gedanken machen ob Porno schlecht für die Kinder ist…
herby

Keulenschwinger und Zensoren - Porno im Exil?

Saturday, May 17th, 2008

>>pornoMoin,
> >
> > sky4walk schrieb am 4. September 2002 11:30
> > > Schade eigentlich, daß sie eine der am stärksten wachsenden Branche
> > > aus dem Land rauswerfen wollen. Schließlich waren sie es, die das
> > > Internet aufgebaut haben.
> >
> > Klasse. Kaputtgemacht haben die schwarzen Schafe dieser Branche das
> > Netz. Mit Spam, Dialern, diverser anderer Abzocke, etc. Jetzt kommt
> > endlich jemand, der rechtliche Klarheiten schafft, um den schwarzen
> > Schafen so richtig eins ueberbuegeln zu koennen und was passiert? So
> > viele ‘ehrliche’ Anbieter wollen ploetzlich ins Ausland abwandern.
> > Das laesst tief blicken.
> >
> > > Naja,
> > > dann wird es halt eben noch mehr Pleiten in der IT-Branche geben und
> > > das alles nur unter dem Deckmantel des Jugendschutzes.
> >
> > Klar, wenn Arbeitsplaetze geschaffen werden, ist ploetzlich alles
> > andere egal. Jugendschutz? kommt mir nicht mit sowas, ich schaffe 100
> > Arbeitsplaetze.
> >
> > > Und wenn schon, ich glaube nicht, dass Jugendliche dann
> > > irgendwie einen Schaden davontragen. Vielleicht würden sie ja dann
> > > auch endlich mal lernen mit Sexualität etwas lockerer umzugehen und
> > > nicht so wie unsere verklemmten menschenverachtenden Moralapostel und
> > > Hüter.
> >
> > Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wenn Frauen auf ’show pussy’
> > reduziert werden, halte ich das schon fuer etwas problematisch.
> >
> > Eagle
Eagle
p.s.: Wenn Du Deinen OTUF Stil abstellen wuerdest, und Unter die
Teile des Briefes schreibst, suf die Du Dich beziehst (so wie ich
oben) koennte man den Zusammenhang besser sehen.

Re: nur mal so… - Porno-Links unter Uni-Adresse

Friday, May 16th, 2008

porno b0nSaI schrieb am 13. Oktober 2000:
[Heise-PflichtSNIP]
> > Und was die “Pseudo”-Adresse betrifft: Was hindert Dich daran,
> > Deinen
> > Nachbarn oder sonst jemanden anzugeben? Es gibt schließlich
> > Telefonbücher und Telefon-CDs, da sind die Adressen drin. Solange
> > Du
> > nichts unterschreiben mußt, läuft das prima.
>
> Ich habe schon mehrere Domains registriert. Dies geschah direkt bei
> der
> DENIC oder über andere Anbieter und bisher habe ich immer einen
> Vertrag
> bekommen oder einen Brief in dem eine URL zu finden war, über die
> ich
> die Registrierung “freischalten” musste. Und diese Briefe/Verträege
> kann ich halt nicht an meinen Nachbarn schicken
>
> Aber wenns jetzt auch schon ganz ohne geht … *shrug* … Ich sags
> ja,
> die Welt wird untergehen ;-) >
> Andi
>
> > Gruß,
> >
> > Christian
Mr. Bonsai scheint sich mal wieder im Reich der “Was wäre
wenn”-Spielereien aufzuhalten. Grundsätzlich ist zu differenzieren
zwischen der reinen Registrierung einer Domäne (Admin-Eintrag) und
deren Koppelung mit einem Server und somit auch Inhalt (Tech-Eintrag).
Sollte man in betrügerischer Absicht das Installieren von Inhalten im
Internet unter einer eigenen Domäne zweiter Stufe umsetzen können, ohne
dabei
in direkter Verbindung persönlicher Zuordbarkeit zu stehen, kann
sich die Uni an den Dienstleister wenden, der gegebenenfalls das
inkriminierte Material zu beseitigen hat. Somit wäre wenigstens der
Schaden beseitigt, nicht jedoch schon der Täter gefunden. Alleine schon
aus der Sorgfaltspflicht heraus, siehe Domänennamensdebatte bezüglich
heil-hitler.de oder auch hinsichtlich des Tatbestandes des Domänenklaus
sollten sich Hostdiensteanbieter in dieser Hinsicht durch Eindeutigkeit
der Person absichern.
Zeus

ekelhafte Typen :-) - Porno im Exil?

Friday, May 16th, 2008

pornoe>
Ja, aber: 1. Gut Kohle und keine Ausbeutung 2. Gute Kontrollen, dass
es sich nicht um Zwangsprostituierte aus Frauenhandel handelt 3.
Supervision von Psychologen, denn die haben nicht selten mit echt
gestörten Typen zutun. 4. Sie bekommen ein Grundgehalt, sodaß sie
nicht gezwungen sind, jeden zu akzeptieren, sondern auch ablehnen
können (Wenn ich mir überlege, was es für ekelhafte Typen gibt.)

Wenn ich es mir recht überlege ist das ein verdammt anstrengender
Beruf der mit Sicherheit gut Kohle bringen muss… schon allein die
Stigmatisierung müsste Geld kosten
Es wäre eine Massnahme der “Sozialhygiene” in unserer Gesellschaft
und
die Frauen müssten nicht bei jedem Wetter an der Strasse stehen
und sich nicht erpressen lassen … mit oder ohne Kondom und Zuhälter
hätten ausgespielt wenn das eine sozialpflichtige Tätigkeit mit
Arbeitslosenversicherung wäre die rein sicherheitstechnisch wegen
kranken Typen kontrolliert werden müsste …
Es wäre eine Massnahme die auch käuflichen Sex menschlicher macht und
vielleicht durch die Entstigmatisierung eben diese seelenlose
Käuflichkeit
zurück drängt weil man sich mehr schämen muss weil man
Sex haben will oder eine Praktik die vielleicht die Ehefrau nicht
mittragen kann.
Auch könnten die Frauen eine Art Beratungsfunktion übernehmen und
Gefahren erkennen - warum sollten sie nicht Ehefrauen/Partnerinnen
der Freier ein bischen über Sexualpraktiken erzählen? Sie sind ja
schliesslich Expertinnen und oft auch Vertraute der Freier.
Und wenn so ein Hurenunternehmen marktwirtschaftlich geführt wird …
werden die Produkte auch besser - kein hirnloses Gerammel mehr und
schöne anregende Bilder auch für Frauen.
Aber angesichts unseres Staates sehe ich da schwarz und Menschen
werden weiterhin verunglimpft, misshandelt und genötigt damit die
eigene Moral und die Kontrolle stimmt.
herby