Archive for July 16th, 2008

Entschuldigung !! - Porno-Links unter Uni-Adresse

Wednesday, July 16th, 2008

pornoaja fuer den Fall, dass er dem Gericht glaubhaft versichern
>
kann, dass sein eigener Name “Unig Oettingen” ist, oder
> “Unigo Ettingen” oder so aehnlich, kann er mit der Domain
> www.unigoettingen.de machen was er will und hat rein garnichts
> zu befuerchten.
> …fuer den Fall, dass er nicht so heisst muss er nur noch
> schnell ne Namens-Aenderung beantragen… *g*
Ich habe mich daraufhin dazu hinreissen lssen Name und Adresse
des
beim Denic eingetragenen Domaininhabers in diesem Formum zu
veroeffentlichen.
Heute, nachdem sich im Newsticker zeigte, dass der Student unschuldig
ist und ich die Kommentare der anderen Leser gelesen hatte habe ich
sofort eingesehen, was das fuer eine dumme Aktion war.
Es war nie bewusst meine Absicht dem Studenten zu schaden.
Hiermit moechte ich mich nochmals beim betroffenen
Studenten in aller Form entschuldigen.
Als ich mich telefonisch beim betroffenen Studenten gemeldet habe, hat
er mir die Situation nochmal erklaert. Er war Inhaber der Domain, hat
die Domain aber nie genutzt und vor mehreren Monaten (ich glaube er
sagte Februar) die Loeschung der Domain beantragt, was er auch heute
mehrfach der anrufenden Presse nachweisen konnte.
Es war nie meine Absicht hier irgendwas loszutreten oder irgendjemanden
zu motivieren beim Studenten zuhause aufzutauchen, wie es hier in
einigen Kommentaren zu lesen war.
Gruesse
Ismir Schlecht
An TylerDurdon: Danke fuer Dein eMail, sie kam aber zu spaet. Trotzdem
danke.

Re: Porno-Biz != Prostitution - Stockholm in Ängsten

Wednesday, July 16th, 2008

porno
> > Im Gegenteil, ich wuerde es eher mit Sklavenhandel vergleichen. Wer
> > die Beine nicht breit macht, bekommt halt “auf die Fresse”. Da geht
> > es weniger um Spass und Geld, sondern vielmehr um das nackte
> > Ueberleben im wahrsten Sinne des Wortes.
>
> Dann laß mal Quellen für die Informationen rüberwachsen. Ich denke
>
nicht, daß ein so großes Unternehmen wie die Privat-Group es sich
> erlauben kann, die Darsteller mit Schlägern zur Arbeit zu zwingen.
> Ich denke, dass Berühmtheiten wie Dolly Buster da auch durchaus
> Chancen auf Zeugenschutzprogramme hätten und aussagen könnten.
Danke, hätte ich nicht klarer ausdrücken können. Ich glaube kaum,
dass man einen “Hochglanz”-Porno wie die Private-Produkte mit
geschlagenen, misshandelten Frauen (und Männern) drehen kann -
besonders bei *der* Kameraführung (Nahaufnahmen etc) sind blaue
Flecken, Wunden, Narben, etc. selbst mit Profischminke nicht mehr zu
vertuschen, ganz abgesehen vom allgemeinen Eindruck, den man von den
Schauspielern hat (gut ernährt, durchtrainiert)…
[…]
> Was natürlich für irgendwelche inoffiziellen Hinterhofbordelle mit
> Frauen, die schon deshalb abhängig sind, weil sie die deutsche
> Sprache nicht sprechen, so nicht gilt.
[…]
… so ist es… denn da sehen die Frauen, die zur Prostitution
*gezwungen* werden (wie man ab und an mal in irgendeiner
Enthüllungsreportage zu sehen bekommt) schon ziemlich anders aus.

Du gibts Dir selbst die Antwort - Porno im Exil?

Wednesday, July 16th, 2008

pornos ist danach, wenn “deutscher porno” verboten ist? dann nämlich
> befinden sich millionen von frei zugänglichen, ausländischen seiten
> weiterhin “ungeschützt” im netz. die zwangsläufige folge wäre -
> solche angebote auszusperren. es geht aber technisch gar nicht
> einzelne angebote zu filtern. demnach müssten alle länder, die sich
> nicht an deutsche jugendschutzbestimmungen halten (also alle)
> ausgefiltert werden.
Die ganze Diskussion ist meiner Ansicht nach nur vorgeschoben. Selbst
wenn sich Anbieter in De. daranhalten existieren die ausländischen
Seiten, so wie Du oben schreibst. Daher wird es auch nicht lange
dauern, bis diverse Filter- und Sperrforderungen auftauchen, da ja
der Jugendschutz im Netz wirkungslos verpufft. Ich bin fast soweit
zu gleuben, daß dies Absicht ist, denn nur so können dann “Argumente”
gefunden werden um das Netz weiter zu reglementieren bzw. eine breite
Masse der Bevölkerung hintersich zu wissen.
Letztendich ist es das Ziel der diversen Maßnahmen (Büssow, filternde
Suchmaschinen mit länderbezogenen Inhalt) den Zugriff auf unzulässige
Inhalte für den user zu erschweren oder gar unmöglich zu machen. Dies
läßt sich aber nur erreichen indem
a) gezeigt wird, daß Gesetze unwirksam sind und daher von der
Gesellschaft
die Forderung nach besseren Maßnahmen kommt
b) eine Überwachungsdruck aufgebaut wird, der die Schere im Kopf
etabliert
c) der Bevölkerung weisgemacht wird, daß sich im Netz nur böse
Neonazis, Revisionisten, Betrüger; Raubkopierer usw. rumtreiben
d) immer behauptet wird, es dürfen keine rechtsfreie Räume existieren
(Iich glaube nicht, daß es ein großes Problem wäre eine Seite aus dem
Netz zu bekommen, wenn sie in dem Staat wo sie auf dem Server liegt,
also gehostet wird illegal ist.
Den “rechtsfreien Raum” gibt es für mich nicht. Nur wenn ich von
meiner Warte aus in ein anderes Rechstssystem schaue (was meist mit
einem anderen Staat gleichzusetzen ist), nur dann kann ich einen
quasi “rechtsfreien Raum” erkennen. Er ist aber keiner, da andere
Länder andere Sitten.)
Der Staat/Gesellschaft sieht im Netz eine Bedrohung, denn je mehr
Leute online gehen um so mehr entwickelt sich die individuelle
Massenkommunikation und nur hier im Netz kann der Staat die Sachen
wer was verbreitet nicht mehr kontrollieren und genau dies macht im
Angst.
bombjack