Re: Porno-Biz != Prostitution - Stockholm in Ängsten
July 16th, 2008
porno
> > Im Gegenteil, ich wuerde es eher mit Sklavenhandel vergleichen. Wer
> > die Beine nicht breit macht, bekommt halt “auf die Fresse”. Da geht
> > es weniger um Spass und Geld, sondern vielmehr um das nackte
> > Ueberleben im wahrsten Sinne des Wortes.
>
> Dann laß mal Quellen für die Informationen rüberwachsen. Ich denke
> nicht, daß ein so großes Unternehmen wie die Privat-Group es sich
> erlauben kann, die Darsteller mit Schlägern zur Arbeit zu zwingen.
> Ich denke, dass Berühmtheiten wie Dolly Buster da auch durchaus
> Chancen auf Zeugenschutzprogramme hätten und aussagen könnten.
Danke, hätte ich nicht klarer ausdrücken können. Ich glaube kaum,
dass man einen “Hochglanz”-Porno wie die Private-Produkte mit
geschlagenen, misshandelten Frauen (und Männern) drehen kann -
besonders bei *der* Kameraführung (Nahaufnahmen etc) sind blaue
Flecken, Wunden, Narben, etc. selbst mit Profischminke nicht mehr zu
vertuschen, ganz abgesehen vom allgemeinen Eindruck, den man von den
Schauspielern hat (gut ernährt, durchtrainiert)…
[…]
> Was natürlich für irgendwelche inoffiziellen Hinterhofbordelle mit
> Frauen, die schon deshalb abhängig sind, weil sie die deutsche
> Sprache nicht sprechen, so nicht gilt.
[…]
… so ist es… denn da sehen die Frauen, die zur Prostitution
*gezwungen* werden (wie man ab und an mal in irgendeiner
Enthüllungsreportage zu sehen bekommt) schon ziemlich anders aus.