porno - Sexualität der Jugendlichen wird durch P…
Tuesday, August 12th, 2008hIGH…
Anbei, auch Ted Bundy meinte irgendwann einmal, dass ihn Pornos zu
seinen Taten getrieben haben: Solche statements - kommen sie auch von
einem Serienkiller - haben besonders in den USA - unabhaengig vom
wahren Hintergrund - einen aehnlichen Effekt, wie Benzin in Feuer…
Aber davon mal ganz ab: Pornos sind in der Tat eigentlich nicht mehr
als ein “Mittel zum Zweck” - um nicht zu sagen “W*xvorlagen”. Ein
Mittel zum Zweck (der sexuellen Stimulation - dem Orgasmus) muss
nicht unbedingt der Realitaet entsprechen: Vielleicht ist es auch so,
dass es prinzipiell nicht der Realitaet entsprechen sollte; denn jene
mag wie sooft eher deprimierend sein.
Man koennte sogar behaupten, dass ein Mensch mit einem “gesunden und
haeufigen”-Sexleben weniger zum Pornokonsum neigt, wie einer, der
eben die Pornos benutzt, um das, was ihm fehlt - naemlich den SEX -
zu kompensieren.
Natuerlich konsumieren auch Leute mit einem “aktiven Sexleben”
Pornos: Mitunter aus dem Grunde, weil die PartnerIN “ihn halt nicht
in den Mund nimmt; in den Po laesst”, oder “Natursekt fuer Wein
haelt”…
Pornos als Mittel zum Zweck - fuer Erwachsende natuerlich: Zucker
fuer die durch die Realitaet “versalzende” Fiktion…;)
Und was ist mit den Kindern? Sicherlich ist es (fast) jedermann/frau
schonmal als Kind passiert, dass er/sie/es irgendwo auf
hardcore-material gestossen ist: Sei es beim “aus Langeweile in
Papis Sachen wühlen” oder beim Suchen eines - fuer sie bestimmten -
Videos: Der Ersteindruck bei einer solchen Begegnung mag sicherlich
einem “moralischen Gewitter” gleichkommen (je nach Alter des Kindes):
Nach dieser so called Begegnung kommt naemlich unmittelbar das zum
tragen, was das Kind im Allgemeinen ueber die Sexualitaet weiss:
Entweder fungiert das Entdeckte fuer das kindliche Verstaendnis wie
ein fehlendes Puzzelteil, dass dort passt, wo es hingehoert, oder es
fegt die anderen - bisher bestehenden - Puzzelteilchen vom geistigen
“Tisch”….
Zweiteres waere natuerlich nicht unbedingt foerderlich fuer das Kind:
Aber man koennte von der elterlichen Seite noch alles mit einem
Gespraech klaeren - wenn das Kind, bzw. die Eltern denn zu einem
Gespraech bereit sind. Wenn dem nicht so ist, dann kann man es
sicherlich nicht verneinen, dass ein Kind durch eine derartige
Erfahrung in irgendeiner Weise fuer die Zukunft beeinflusst wird.
Aber prinzipiell ging es in dem Artikel nicht um Kinder, sondern um
Jugendliche: Jugendliche sind in unserer heutigen Zeit “gedanklich”
nicht mehr so unmuendig wie vor 50-60 Jahren. IMHO verstehen sie sehr
genau, dass Pornos Mittel zum Zweck sind, und dass sich die eigene
Sexualitaet, bzw. jene Erfahrungen damit nicht unbedingt
deckungsgleich dazu verhalten.
Pornos als Wegweiser ins unentdeckte Land der Sexualitaet?
Nun, nach spaetestens 4 Pornos hat man als Jugendlicher begriffen,
dass sich der Basisablauf von einem Porno nicht unbedingt von einem
anderen unterscheidet:
“Blasen, Lecken, von vorne, von hinten, etwaige Kombinationen
moeglich, letzten Endes abspritzen ins Gesicht, oder auf anderen
Koerperteilen”: Es gibt sicherlich hier und dort mal eine Banane,
Sahne, oder andere Dinge zu sehen, wie auch aussergewoehnliche
Stellungen, aber die Basis ist doch immer diesselbe. Sicherlich, es
gibt da noch die so called “extremen Filmchen”, die sich mit
irgendwelche Fetischen auseinandersetzen, aber Dinge wie shemales,
omasex, und pregnants schrecken den otto-normal-jugendlichen auf
seinem Entdeckungstrip imho eher ersteinmal ab (es sei denn, dass er
daran Gefallen findet). Irgendwo zwischen Normal und Extrem ist dann
imho SM anzusiedeln: Aber selbst ein SM-Filmchen wird einen
Normalo-Jugendlichen nicht von seinem sprichwoertlichen Glauben
abbringen: Es sei denn, dass er Gefallen daran findet: Und dann ist
es imho legitim .o0