Archive for August 17th, 2008

Re: Überschrift? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Sunday, August 17th, 2008

> #In dem verhandelten Fall hatte ein Mitarbeiter den geschäftlichen
> Internetzugang entgegen einer ausdrücklichen Vereinbarung im
> Arbeitsvertrag zu privaten Zwecken genutzt.#
>
> Die Grundaussage ist also weniger “Internetporno am Arbeitsplatz
> kann
> zu fristloser Kündigung führen” sondern: “Das Verstossen gegen
> ausdrückliche Vereinbarungen im Arbeitsvertrag kann zu fristloser
> Kündigung führen”.
>
> Und wär hätte das nicht gedacht?
>
> TD
>
tja eine so langeweilige Überschrift hätte wahrscheinlich weder dich
noch mich dazu veranlasst diese news zu lesen - da ich aber gerade
keine lust zum arbeiten habe finde ich sogar Zeit dazu zu posten ;-))
da ich aber mein eigener Arbeitgeber bin, ist mir das recht schnuppe,
ich habe mit mir vereinabrt, dass ich bei akuten motivationsproblemen
surfen und auch Pornoseiten schauen darf *gg*

Re: tolle sache - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Sunday, August 17th, 2008

href=”http://www.xcitement.com/interview/?p=329″>porno > in zeiten in dem jedes zweite popup auf eine sexseite geht auch
> von
> > “normalen” seiten aus kann man sich als chef nur freuen. weil
> wenn
> > ein
> > mitarbeiter nicht mehr gewollt gebraucht wird, wird sich schon
> was
> > finhref=”http://stripgirl.sexbloga.com/2008/08/13/soft-porno-die-etwas-andere-nonne/”>den.
>
> Nenn mir eine wirklich vertrauenserweckende Seite, die mit
> Sex-Werbe-Anbietern kooperiert. heise? spiegel? etc. bestimmt
> nicht!?
wenn ich es recht entsinne, passierte mir das mal bei rtl.de oder deren
sportseiten.
Da habe ich mal auf eine Link mit Erotik-Angeboten geklickt, was das
Öffnen diverser kleiner Werbefenster (selbstverständlich alle
u18-geeignet) auslöste.
Vielleicht war es auch nicht bei rtl sondern bei einer Zeitschrift, die
sowas am Rande mit thematisiert.
RTL ist zwar durchaus Spott hinsichtlich seiner Seriosität ausgesetzt,
sollte aber aufgrund seines Verbreitungsgrades und seines eigentlich
familiengerechten Angebots doch keine pronografischen Fallstricke
enthalten.
Konstruieren wir mal den Fall, dass ein Mitarbeiter eine für seine
Beruf/seine branche relevanten TV-Beitrag nachschlagen will (oder
Sendezeit ermitteln). Ein Fehl-Klick könnte nackte Titten auf den
Schirm brinden und drin sind wir in der Grauzone.
Da die ganze Geschichte zum Standardproblem wachsen wird, ist der
Hinweis auf genaue Regelung im Arbeitsvertrag wohl der einzige Weg.
Dann kann sich ein Mitarbeiter immer noch an den chef wenden, wenn er
seine ‘beruflichen’ Seiten (Recherche im warez-Bereich) mit anstößigen
Inhalten ‘durchseucht’ vorfindet.
mfG
Assel

Re: Nachfrage - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 17th, 2008

pornor ging es darum, dass die frage gar nichts mit der sache zu tun
> hat.
Das sehe ich nun mal anders.
> nein natürlich habe ich damit kein problem. im übrigen verhält es
> sich unter “moralischen gesichtspunkten” doch so: solange es meinem
> ermessen unterliegt, bin ich dagegen dass meine kinder pornos drehen.
>
denn solange es mich angeht, sind sie unter 18 und da ist es
> glücklicherweise so, dass das illegal ist. sobald sie 18 sind, geht
> es mich wiederum “moralisch” eher wenig an, was sie tun, wenn es
> legal ist.
Unter 18 geht es dich moralisch als auch juristisch etwas an. Über 18
nur noch moralisch.
> ob es mich trotzdem stören würde? mag sein, aber zwischen
> pornos schauen und pornos für geld drehen besteht ein unterschied.
> ähnlich (nicht analog) besteht ein unterschied zwischen fleisch essen
> und ein tier schlachten. wieviele würden wohl auf ersteres
> verzichten, um letzteres zu vermeiden. ist das schlimm? sollen sie
> deshalb kein fleisch essen? warum nicht?
Ein guter Vergleich. Es soll natürlich nicht jeder (oder z.B. seine
Kinder) in Pornos mitwirken, der diese konsumiert, genausowenig, wie
jeder
Tiere schlachten sollte, der Fleisch isst. Aber Pornodarsteller
sind auch Kinder von irgendwem und irgendwer muss Tiere schließlich
schlachten. Beides muss man sich bewusst machen, wenn man es
konsumiert.
Einer meiner Söhne (4) stellt z.Zt. immer wieder die Frage: “Müssen
Schweine tot sein, wenn wir sie essen? Warum?” Wer sich das Töten von
Tieren bewusst macht, kann zum Vegetarier werden - ich bin keiner.
Wer sich mit Pornografie kritisch beschäftigt, sollte zum
Porno-Gegner werden, ich bin einer. Und wenn ich die Frage aufwerfe:
“Möchtest du, dass deine Tochter Pornos dreht?”, dann ist das
natürlich eine Suggestivfrage, schließlich will das keiner. Aber es
soll die Problematik für die betroffenen Frauen anreißen, mal weiter
kucken, als der eigene Schwanz lang ist.

Re: Nachtrag - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 17th, 2008

> > > Deine Frage ist also nicht provoktiv, sondern schlicht sublimental,
> > > die sachlich am Thema Informationsvorenthaltung/Sperrung/Zensur
> > > vorbei geht.
> > Du kennst aber schlaue Worte [staun]. Ob du mir wirklich eine
> > erhabene, nur dem feineren Verständnis zugängliche Erkenntnis
> > zugestehen willst?
> > > http://de.wikipedia.org/wiki/Sublim
> Überheblichkeit ist immer ein schlechter Ratgeber.
Wenn du mir Überheblichkeit unterstellst, warum entlarvst du mich
dann nicht und erklärst, was an meiner Frage “sublimental” ist?
> Du wirst mir sicher auch noch den Unterschied zwischen suggestiv und
> provokativ erklären :) Gerne. Provokative Frage: eine Antwort/Reaktion herausfordernd.
Suggestive Frage: Frage, die eine bestimmte Antwort suggeriert.
Brauchst dich nicht zu bedanken, habe ich gerne getan. Hättest aber
auch im Wörterbuch nachschauen können. Dort steht es genauso drin.