Re: tolle sache - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

August 17th, 2008

href=”http://www.xcitement.com/interview/?p=329″>porno > in zeiten in dem jedes zweite popup auf eine sexseite geht auch
> von
> > “normalen” seiten aus kann man sich als chef nur freuen. weil
> wenn
> > ein
> > mitarbeiter nicht mehr gewollt gebraucht wird, wird sich schon
> was
> > finhref=”http://stripgirl.sexbloga.com/2008/08/13/soft-porno-die-etwas-andere-nonne/”>den.
>
> Nenn mir eine wirklich vertrauenserweckende Seite, die mit
> Sex-Werbe-Anbietern kooperiert. heise? spiegel? etc. bestimmt
> nicht!?
wenn ich es recht entsinne, passierte mir das mal bei rtl.de oder deren
sportseiten.
Da habe ich mal auf eine Link mit Erotik-Angeboten geklickt, was das
Öffnen diverser kleiner Werbefenster (selbstverständlich alle
u18-geeignet) auslöste.
Vielleicht war es auch nicht bei rtl sondern bei einer Zeitschrift, die
sowas am Rande mit thematisiert.
RTL ist zwar durchaus Spott hinsichtlich seiner Seriosität ausgesetzt,
sollte aber aufgrund seines Verbreitungsgrades und seines eigentlich
familiengerechten Angebots doch keine pronografischen Fallstricke
enthalten.
Konstruieren wir mal den Fall, dass ein Mitarbeiter eine für seine
Beruf/seine branche relevanten TV-Beitrag nachschlagen will (oder
Sendezeit ermitteln). Ein Fehl-Klick könnte nackte Titten auf den
Schirm brinden und drin sind wir in der Grauzone.
Da die ganze Geschichte zum Standardproblem wachsen wird, ist der
Hinweis auf genaue Regelung im Arbeitsvertrag wohl der einzige Weg.
Dann kann sich ein Mitarbeiter immer noch an den chef wenden, wenn er
seine ‘beruflichen’ Seiten (Recherche im warez-Bereich) mit anstößigen
Inhalten ‘durchseucht’ vorfindet.
mfG
Assel

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