Archive for August, 2008

Zusammen mit der PorNo Initiative… - Starker Anstieg der Kinderpornographie i…

Sunday, August 24th, 2008

este-titten-intimes-video/”>pornod der Kriminalisierung der Prostitution trägt auch dieser
Gesetzentwurf den radikalfeministischen Männerhass und die
Sexualfeindlichkeit der Hardcoreemanzen in die Gesellschaft.
Und das es in dem Gesetz nicht darum geht, Jugendliche vor Missbrauch
durch Erwachsene zu schützen wird mehr als deutlich
a) in dem Paragraphen, der das Mindestalter der Täterin/des Täters
streicht.
b) in dem Paragraphen in dem jede Zuwendung vor dem
Geschlechtsverkehr, egal welcher Art, als Prostitutionsmerkmal gilt.
c) in dem Paragraphen, welcher Kinder im Sinne dieses Gesetzes als
alle Personen unter 18 Jahren oder so aussehend wie unter 18 Jahren
definiert.
d) in der Absichtserklärung des EU Rates, dass der Gesetzentwurf zwar
aus formaljuristischen Gründen geschlechtsneutral forumliert wird, in
der Praxis damit aber Menschen weiblichen Geschlechtes geschützt
werden sollen.
Fallkonstellation 1: Maike (17) trifft sich mit Timo (16) im Cafe.
Maike
lädt Timo dort auf einen Milchkaffee ein und anschließend gehen
sie in das Schrebergartenhäuschen von Maikes Eltern, wo es zum
Geschlechtsverkehr kommt -> Durch die Zuwendung “Milchkaffee” vorher
ist der Tatbestand der Kinderprostitution erfüllt, Maike ist zu 3
jahren Jugendhaft zu verurteilen und wird von nun an in den Akten als
Kinderschänderin aufgeführt.
Fallkonstellation 2: Julia (15) macht mit ihrer Freundin Klara (15)
zuhause gegenseitige Posingbilder in kurzem Röckchen und bauchfreiem
Spaghettiträgertop via Handykamera. Julia stellt die Bilder in einem
Mädchenzeitschriftenforum ins Internet ein -> Das Einstellen ihrer
eigenen Bilder bleibt straffrei. Da sie jedoch auch Bilder von Klara
einstellt, macht sie sich der Verbreitung von Kinderpornografie
schuldig. Sie wird zu 3 Jahren Jugendhaft verurteilt.
Fiktiv? Stimmt, denn die Akteure sind Frauen und die sollen ja
straffrei bleiben. Wären es dagegen Jungs dann…*handschellenklick*

andere mögliche Thesen - Porno im Exil?

Sunday, August 24th, 2008

pornoere nächsten Verwandten haben zum einen schon eine deutlch
> unterschiedliche Sozialstruktur, und außerdem hat von-barbarella/”>bei Bonobos Sex
> auch eine ganz wesentlich aggressionshemmende Funktion innerhalb der
> Gruppe! Ich habe im Übrigen auch nicht behauptet, dass die Sorge für
> die Nachkommen der einzige Grund für Sex wäre… würde mir nicht im
> Traum einfallen…
Sie haben eine ähnliche Sozialstruktur, wie man es bei den früheren
Matriarchaten, aufgrund von Funden und noch heute existierenden M.
vermutet. Bei den Bonobo sind übrigens die Frauen die Aktiveren vor
allem lesbischer Sex kommt sehr oft vor.
> 50 mal? Aber nicht mit Lust - oder? Doch? Uiii.
O.K., bei dieser Menge versagt sicher vorher die Körperkraft, aber
Frauen können durchaus kurz nach einem Orgasmus direkt wieder
stimmuliert werden und weiter machen, solange die Kraft mitmacht.
Einer der bedeutensten sumerischen Göttinnen (Innana), die noch aus
dem matriarchalem Weltbild stammt, sagt man nach, sie hätte gar 120
geschafft. Zu der Zeit galten Frauen vor allem als sexuelle Wesen und
das Kinder bekommen war zweitrangig.
>
> > Wieso bildet Sex
> > auch bei Männern das Oxytocin-Hormon (bewirkt Treue), wenn die
> > eigentlich für das wahllose Verstreuen ihrer Gene geschaffen sind?
>
> Erstens glaube ich Letzteres nicht (auch Männchen verstreuen ihre
> Gene an möglichst gute Partner), und zur ersten Frage kann ich mich
> nicht begründet äußern. Durchaus möglich aber, dass dies von den
> Frauen manipuliert wird ;-) Dass mit der Qualität ist sicher bei einigen Männern der Fall. Bei
anderen hat man da weniger den Eindruck. Sie würden auch mit einer
Frau Sex haben, wenn sich die Gelegenheit ergibt, die sie nach
eigenen Angaben unsympathisch finden.
Diese Treue-Hormone werden durch die Kontraktion der Geschlechtsteile
beim Sex (auch bei der Geburt) ausgelöst. Wenn Fauen das also bei
Männern beim Sex manipulieren, dann manipulieren es Manner ja genauso
bei den Frauen. (Wäre aber eine nette, aber unhaltbare
Verschwörungstheorie) Man geht davon aus, dass eher den Männern an
der Treue der Frauen gelegen war, damit sie sich sicher sein können,
dass der Nachwuchs, den die Frau bekommt, auch von ihnen ist. Also
konnten sie selber fremd gehen, während sie die Frauen unter
Kontrolle hielten.
>
> > Da gibt es wohl geteilte Meinungen. Die neueren gehen von einer
> > wechselwirkenden Mischung von Anlagen, Umwelt und freiem Willen aus.
>
> Was ich im Übrigen für richtig halte. Da wir nur an unserem Willen
> wirklich arbeiten können, sind die darüber hinausgehenden Faktoren
> eher Rahmenbedingungen, mit denen man bewusst umgehen sollte… was
> aber eben auch heißt, dass man sich bemühen sollte, sie zu verstehen.
Nicht nur das. Wenn man den freien Willen komplett verneinen würde,
dann könnte man die Justiz völlig abschaffen, da dann auch niemand
für sein Verhalten wirklich verantwortlich wäre.
>
> Neuverknüpfung und Schrägverknüfung von Bekanntem? Jede Neuschöpfung
> hat ihre Basis. Es ist daher auch kein Zufall, dass viele - auch
> bahnbrechende - Neuschöpfungen parallel ablaufen.
Das es Vorarbeit benötigt, ist klar. Die kreative Idee geht aber über
die Verknüpfungen oft hinaus. Sieht man wieviele Ideen und Techniken
es suf dieser Welt gibt, dann können das nicht alles nur
Verknüpfungen sein.
>
>>
> Menschen gibt es seit wenigen Millionen Jahren. Erst seit einigen
> hundert Jahren nimmt der Mensch bewußt Einfluß auf seine Reproduktion
> (Abtreibung und Verhütung), und entkoppelt damit die Fortpflanzung
> immer stärker vom Sexualverhalten.
Das ist nicht wahr! Schon die alten Babylonier (und das ist schon
einige Tausend Jahre her) kannten Verhütungsmittel, die natürlich
nicht so sicher waren. Auch zu dieser Zeit haben sich Staat und
Religion schon gerne in die Geburtenkontrolle eingemischt, indem sie
darauf einwirkten, wer mit wem darf oder Sex nur zum Zwecke der
Vermehrung gestattet war. Die in ihrer Sexualität Beschränkten waren
dabei immer die Frauen, während die Männer die Macht hatten, sich
Ausweichmöglichkeiten zu schaffen. Da muss man doch fragen, inwieweit
der heutige Unterschied zwischen Mann und Frau auf Biologisches, oder
nicht etwa auf tradtionelle Zuweisungen gründet. Die Einstellung,
dass Frauen angeblich ein geringeres Sexbedürfnis haben und Männer
schwanzgesteuert sind, kam nämlich im Zuge der Patriachalisierung der
Gesellschaft auf. Diese von Männern geschaffene Idee hatte den Zweck,
die Frauen unter Kontrolle zu halten, während sie selber ihren
Gelüsten weiterhin nachgehen konnten. Die “biologische ” These riecht
mir etwas zu sehr nach den Behauptungen, die immer gerne zur
Kontrolle der Frau aufgestellt wurden. Frauen gehören zwecks
Brutpflege an den Herd und Männer dürfen, weil die Biologie es ihnen
ja vorschreibt, überall naschen gehen. In den Matriarchaten war es
anders geregelt. Es ist belegt, dass die Frauen selber jagen gingen
und nicht auf die Männer angewiesen waren.
Der triebhafte Teil unseres
> Verhaltensrepertoires ist kein relevantes Stück weiter als in der
> Bronzezeit. D.h.: Wesentliche grundlegende Unterschiede zwischen den
> Geschlechtern, die evolutionär einfach zwingend sind, weil sie sich
> lohnen, das relevante Instinktrepertoire ist genau dasselbe. Der
> einzige Unterschied ist, dass wir uns darüber heute klarer werden
> können.
Andere behaupten hingegen, dass der Mensch instinktreduziert ist,
weil seine Hauptüberlebensstrategie die Flexibilität ist, wo eine
allzu starke Festlegung auf Instinkte hinderlich wäre. Statt der
Instinkte selektiert sein Gehirn über erlernte und selbstentwickelte
Denk- und Handlungskategorien die Umwelteinflüsse.
1)-Unspezialisiertes biologisches Mängelwesen (Arnold Gehlen)-
Anders als Tiere, verfügt der Mensch nicht über spezialisierte Organe
und Sinne. Gerade dieser Umstand begründet jedoch deren vielseitige
Verwendbarkeit und außerordentliche Trainierbarkeit. Zudem ermöglicht
die hohe Entwicklung des Großhirns und der Großhirnrinde dem Menschen
die Erfindung von Techniken zu Organersatz und Organentlastung.
2)-Physiologische Frühgeburt (Adolf Portmann)-
Der Mensch besitzt bei seiner Geburt bereits funktionsfähige
Sinnesorgane, kann aber arttypische Verhaltensweisen, wie den
aufrechten Gang, die Sprache sowie einsichtiges Denken und Handeln
noch nicht vollbringen. Sollte ein Mensch bei seiner Geburt das
gleiche Organisationsniveau wie manche anderen höheren Säugetiere
aufweisen, müßte seine Schwangerschaft 21 Monate dauern. Im ersten
Lebensjahr, muß das Kind die fehlende Entwicklung im sozialen
Mutterschoß nachholen. Lernen im sozialen Zusammenhang ist für den
Mensch allerdings sein Leben lang wesentlich.
3)-Instinktreduziertes Wesen ( Nikolaus Tinbergen)-
Der Mensch besitzt lediglich Instinktreste, die sich aber fast nur im
Säuglingsalter mit relativer Sicherheit nachweisen lassen, bzw. sich
bereits in diesem Alter wieder verlieren
(Saugreflex, Lächelreaktion, Greifreflex, Fremdeln). Man kann aber
auch das beschützende Verhalten gegenüber Kindern zu den
Instinktresten zählen. Ferner sind wichtige menschliche
Antriebskräfte - Sexualität, Nahrungsbeschaffung, Selbstbehauptung,
soziales Leben - nicht durch Instinkte geregelt, sondern müssen
sozial und kulturell geformt werden.
4)-Weltoffenes Wesen Jakob von Uexküll)-
Im Gegensatz zu Tieren, ist der Mensch nicht an einen bestimmten
Lebensraum gebunden. Er kann, wenn auch mit von ihm selbst
entwickelten Hilfen, fast überall leben.
Dass Menschen, je nach Interessen, eine andere Wahrnehmung haben und
der Mensch sich vom Nordpol bis zum Südpol breit gemacht hat, wären
zwei von vielen möglichen Hinweisen auf die Flexibilitätsthese. Auch
dass es gar Kulturen gibt, wo Männer und Frauenrollen vertauscht
sind. Beispiel:
Im Stamm der TSCHAMBULI in Neu Guinea scheinen die Geschlechterrollen
nach unserem Verständnis vertauscht zu sein.
Frauen sind dominant, verdienen den Lebensunterhalt, leiten
Geschäftsabschlüsse, sie machen den Anfamg bei der Partnerwahl und
stellen das Haupt der Familie dar.
Die Männer hingegen geben sich unterwürfig und gefallsüchtig, sie
verbreiten Gerüchte und führen den Haushalt. Ihre Interessen sind
Tanz und Theater.
Experimente im Bereich der Sozialpsychologie und Kommunikation legen
außerdem nah, dass der Mensch oft das ist, was er von sich glaubt zu
sein (geht in die Richtung der sich selbst erfüllenden Prophezeiung).
Glaubt er also an die biologische These, dann verhält er sich auch
entsprechend.

Re: Nachfrage - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Saturday, August 23rd, 2008

> > wenn ich kinder hätte und die würden millionen verdienen damit, dass
> > sie eine internetseite betreiben, wo fremde leute kostenlos ihre
> > pornos raufladen und andere viel geld für werbeplatzierungen
> > bezahlen. dann fände ich das super.
> Immerhin hast du die Frage beantwortet, dass du kein moralisches
> Problem damit hättest, wenn deine Kinder Geschäfte mit Pornografie
> machten. Aber nochmals: Wärst du damit einverstanden, dass deine
> eigenen Kinder dort Darsteller würden? Wenn nein, warum nicht?
mir ging es darum, dass die frage gar nichts mit der sache zu tun
hat.
nein natürlich habe ich damit kein problem. im übrigen verhält es
sich unter “moralischen gesichtspunkten” doch so: solange es meinem
ermessen unterliegt, bin ich dagegen dass meine kinder pornos drehen.
denn solange es mich angeht, sind sie unter 18 und da ist es
glücklicherweise so, dass das illegal ist. sobald sie 18 sind, geht
es mich wiederum “moralisch” eher wenig an, was sie tun, wenn es
legal ist. ob es mich trotzdem stören würde? mag sein, aber zwischen
pornos schauen und pornos für geld drehen besteht ein unterschied.
ähnlich (nicht analog) besteht ein unterschied zwischen fleisch essen
und ein tier schlachten. wieviele würden wohl auf ersteres
verzichten, um letzteres zu vermeiden. ist das schlimm? sollen sie
deshalb kein fleisch essen? warum nicht?

Re: Überschrift? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Friday, August 22nd, 2008

ine/porno-fotos/3908″>>porno > > Die Grundaussage ist also weniger “Internetporno am
> Arbeitsplatz
> > > kann zu fristloser Kündigung führen” sondern: “Das Verstossen
> > gegen
> > > ausdrückliche Vereinbarungen im Arbeitsvertrag kann zu
> fristloser
> > > Kündigung führen”.
> >
> > Tja… Heise denkt wohl mittlerweile auch über eine Fusion mit
> > bild.de nach… ;-))
>
> Wenn der Kerl statt auf eine Pornoseite auf Heise.de gegangen
> wäre(privates Surfen ist privates Surfen, egal ob Porno oder
> Computer),
> hätte die Überschrift sicherlich auch “Heise.de am Arbeitsplatz
> kann zu
> fristloser Kündigung führen” geheissen.
Hm. Es geht darum, dass man, nutzt man den Internet-Zugang privat,
obwohl das im Vertrag ausgeschlossen ist, gekündigt werden kann — aber
dann ganz regulär, da muss erst eine Abmahnung her. Das sieht in diesem
Fall aber noch anders aus, da es um eine fristlose Kündigung geht. Und
genau das steht in der Überschrift.
ciao, Jürgen Kuri, c’t/heise online

Re: Überschrift? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Friday, August 22nd, 2008

porno >
> > musst du ja selber wissen! wie kann man als arbeitgeber denn
>
> langeweile
> > bekommen ? ich dachte die haben immer viel zu tun :) > >
>
> Jetzt kommt die linke href=”http://teens.1000weblogs.com/2008/08/21/private-porno-clips-sofi-verwohnt-sich-mit-ihrem-dildo/”>Parole:
>

> Der Unternehmer heißt Unternehmer weil er was unternimmt, der
> Arbeiter
>
weil er arbeitet.
> Wenn die Arbeiter mal was unternehmen würden, müssten die
> Unternehmer
> auch arbeiten.
Schöner Spruch.
In der Realität sieht’s allerdings anders aus. Mir fallen auf Anhieb
mehr sozial engagierte Unternehmer ein, als Volksvertreter, die dieses
Wort nur in ihren Parteinamen tragen.
Der einzig echte Ausbeuter mit Tradition ist der Staat.
Die Politiker aller Zeiten haben es immer perfekt verstanden, die
Klassen gegenseitig aufzuhetzen. Rat mal zu wessen Gunsten.
obnoxious

Re: Überschrift? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Sunday, August 17th, 2008

> #In dem verhandelten Fall hatte ein Mitarbeiter den geschäftlichen
> Internetzugang entgegen einer ausdrücklichen Vereinbarung im
> Arbeitsvertrag zu privaten Zwecken genutzt.#
>
> Die Grundaussage ist also weniger “Internetporno am Arbeitsplatz
> kann
> zu fristloser Kündigung führen” sondern: “Das Verstossen gegen
> ausdrückliche Vereinbarungen im Arbeitsvertrag kann zu fristloser
> Kündigung führen”.
>
> Und wär hätte das nicht gedacht?
>
> TD
>
tja eine so langeweilige Überschrift hätte wahrscheinlich weder dich
noch mich dazu veranlasst diese news zu lesen - da ich aber gerade
keine lust zum arbeiten habe finde ich sogar Zeit dazu zu posten ;-))
da ich aber mein eigener Arbeitgeber bin, ist mir das recht schnuppe,
ich habe mit mir vereinabrt, dass ich bei akuten motivationsproblemen
surfen und auch Pornoseiten schauen darf *gg*

Re: tolle sache - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Sunday, August 17th, 2008

href=”http://www.xcitement.com/interview/?p=329″>porno > in zeiten in dem jedes zweite popup auf eine sexseite geht auch
> von
> > “normalen” seiten aus kann man sich als chef nur freuen. weil
> wenn
> > ein
> > mitarbeiter nicht mehr gewollt gebraucht wird, wird sich schon
> was
> > finhref=”http://stripgirl.sexbloga.com/2008/08/13/soft-porno-die-etwas-andere-nonne/”>den.
>
> Nenn mir eine wirklich vertrauenserweckende Seite, die mit
> Sex-Werbe-Anbietern kooperiert. heise? spiegel? etc. bestimmt
> nicht!?
wenn ich es recht entsinne, passierte mir das mal bei rtl.de oder deren
sportseiten.
Da habe ich mal auf eine Link mit Erotik-Angeboten geklickt, was das
Öffnen diverser kleiner Werbefenster (selbstverständlich alle
u18-geeignet) auslöste.
Vielleicht war es auch nicht bei rtl sondern bei einer Zeitschrift, die
sowas am Rande mit thematisiert.
RTL ist zwar durchaus Spott hinsichtlich seiner Seriosität ausgesetzt,
sollte aber aufgrund seines Verbreitungsgrades und seines eigentlich
familiengerechten Angebots doch keine pronografischen Fallstricke
enthalten.
Konstruieren wir mal den Fall, dass ein Mitarbeiter eine für seine
Beruf/seine branche relevanten TV-Beitrag nachschlagen will (oder
Sendezeit ermitteln). Ein Fehl-Klick könnte nackte Titten auf den
Schirm brinden und drin sind wir in der Grauzone.
Da die ganze Geschichte zum Standardproblem wachsen wird, ist der
Hinweis auf genaue Regelung im Arbeitsvertrag wohl der einzige Weg.
Dann kann sich ein Mitarbeiter immer noch an den chef wenden, wenn er
seine ‘beruflichen’ Seiten (Recherche im warez-Bereich) mit anstößigen
Inhalten ‘durchseucht’ vorfindet.
mfG
Assel

Re: Nachfrage - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 17th, 2008

pornor ging es darum, dass die frage gar nichts mit der sache zu tun
> hat.
Das sehe ich nun mal anders.
> nein natürlich habe ich damit kein problem. im übrigen verhält es
> sich unter “moralischen gesichtspunkten” doch so: solange es meinem
> ermessen unterliegt, bin ich dagegen dass meine kinder pornos drehen.
>
denn solange es mich angeht, sind sie unter 18 und da ist es
> glücklicherweise so, dass das illegal ist. sobald sie 18 sind, geht
> es mich wiederum “moralisch” eher wenig an, was sie tun, wenn es
> legal ist.
Unter 18 geht es dich moralisch als auch juristisch etwas an. Über 18
nur noch moralisch.
> ob es mich trotzdem stören würde? mag sein, aber zwischen
> pornos schauen und pornos für geld drehen besteht ein unterschied.
> ähnlich (nicht analog) besteht ein unterschied zwischen fleisch essen
> und ein tier schlachten. wieviele würden wohl auf ersteres
> verzichten, um letzteres zu vermeiden. ist das schlimm? sollen sie
> deshalb kein fleisch essen? warum nicht?
Ein guter Vergleich. Es soll natürlich nicht jeder (oder z.B. seine
Kinder) in Pornos mitwirken, der diese konsumiert, genausowenig, wie
jeder
Tiere schlachten sollte, der Fleisch isst. Aber Pornodarsteller
sind auch Kinder von irgendwem und irgendwer muss Tiere schließlich
schlachten. Beides muss man sich bewusst machen, wenn man es
konsumiert.
Einer meiner Söhne (4) stellt z.Zt. immer wieder die Frage: “Müssen
Schweine tot sein, wenn wir sie essen? Warum?” Wer sich das Töten von
Tieren bewusst macht, kann zum Vegetarier werden - ich bin keiner.
Wer sich mit Pornografie kritisch beschäftigt, sollte zum
Porno-Gegner werden, ich bin einer. Und wenn ich die Frage aufwerfe:
“Möchtest du, dass deine Tochter Pornos dreht?”, dann ist das
natürlich eine Suggestivfrage, schließlich will das keiner. Aber es
soll die Problematik für die betroffenen Frauen anreißen, mal weiter
kucken, als der eigene Schwanz lang ist.

Re: Nachtrag - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 17th, 2008

> > > Deine Frage ist also nicht provoktiv, sondern schlicht sublimental,
> > > die sachlich am Thema Informationsvorenthaltung/Sperrung/Zensur
> > > vorbei geht.
> > Du kennst aber schlaue Worte [staun]. Ob du mir wirklich eine
> > erhabene, nur dem feineren Verständnis zugängliche Erkenntnis
> > zugestehen willst?
> > > http://de.wikipedia.org/wiki/Sublim
> Überheblichkeit ist immer ein schlechter Ratgeber.
Wenn du mir Überheblichkeit unterstellst, warum entlarvst du mich
dann nicht und erklärst, was an meiner Frage “sublimental” ist?
> Du wirst mir sicher auch noch den Unterschied zwischen suggestiv und
> provokativ erklären :) Gerne. Provokative Frage: eine Antwort/Reaktion herausfordernd.
Suggestive Frage: Frage, die eine bestimmte Antwort suggeriert.
Brauchst dich nicht zu bedanken, habe ich gerne getan. Hättest aber
auch im Wörterbuch nachschauen können. Dort steht es genauso drin.

Re: Nachfrage - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Saturday, August 16th, 2008

pornost leider die Ansicht der Personen, die Pornografie nicht als
“normal” ansehen in-the-glory-hole/”>und erkennen, dass Leute damit Geld verdienen. Diese
alten (ich nenn es lieber konservativen) Gedanken sind gerade das
Problem in der heutigen Zeit. Doch gerade, wer sich damit beschäftigt
(wie du), sollte das Gegenteil erkennen und sehen, dass SpiegelTV und
Akte mit Ihrer Berichterstattung nicht immer Recht haben!
Pornografie ist dir häufiger, als dir lieber ist. Und sie wird von
dir akzeptiert und geduldet. Schon die knisternde Schlafzimmererotik
ist Pornografie. Wieso die Menschen verstoßen, die diese Erotik gerne
in die Öffentlichkeit legen? Weil man es selbst nicht gewohnt ist!
Sobald du in Dessous-Läden einkaufst, erkennst du den Wandel dieser
Desssous. Wenn man jahrelang seinen Slip kauft, wieso schüttelt man
den Kopf bei Menschen, die gerne Tangas o.ä. tragen? Weil man es
nicht anders gewohnt ist!
Gerade in der Pornografie und Erotik sollte man einfach mal mehr
akzeptieren als nachdenken. Pornografie ist was schönes. Sie hat
nichts mit Gewalt zu tun und beginnt schon im Schlafzimmer. Sie ist
überall, in den Medien, in der Werbung, in den Köpfen der Menschen.
Und anstatt diese Menschen zu diskriminieren und als “schlecht”
darzustellen, kann man sie auch einfach “anders” nennen und zu
verstehen versuchen!