Archive for August, 2008

Re: Überschrift? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Thursday, August 14th, 2008

>
> > Shred schrieb am 11. März 2002 11:33
> >
> > > > Die Grundaussage ist also weniger “Internetporno am
> > Arbeitsplatz
> > > > kann zu fristloser Kündigung führen” sondern: “Das Verstossen
> > > gegen
> > > > ausdrückliche Vereinbarungen im Arbeitsvertrag kann zu
> > fristloser
> > > > Kündigung führen”.
> > >
> > > Tja… Heise denkt wohl mittlerweile auch über eine Fusion mit
> > > bild.de nach… ;-))
> >
> > Wenn der Kerl statt auf eine Pornoseite auf Heise.de gegangen
> > wäre(privates Surfen ist privates Surfen, egal ob Porno oder
> > Computer),
> > hätte die Überschrift sicherlich auch “Heise.de am Arbeitsplatz
> > kann zu
> > fristloser Kündigung führen” geheissen.
>
> Hm. Es geht darum, dass man, nutzt man den Internet-Zugang privat,
> obwohl das im Vertrag ausgeschlossen ist, gekündigt werden kann –
> aber
> dann ganz regulär, da muss erst eine Abmahnung her. Das sieht in
> diesem
> Fall aber noch anders aus, da es um eine fristlose Kündigung geht.
> Und genau das steht in der Überschrift.
Diese Unterscheidung kann ich dem Artikel so nicht entnehmen.
Da steht zwar dass man wegen Porno gekündigt werden kann, aber in dem
Urteil auf dem die Aussage beruht geht es doch offensichtlich nur ums
private Surfen, das am Arbeitsplatz verboten war.
Der Unterschied, dass Porno offensichtlich eine besondere Form des
privaten Surfens darstellt, wird aus dem Artikel IMHO nicht deutlich.
TD

Link zum Urteil? - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Thursday, August 14th, 2008

porno,
vorhin wurde mal der Ruf nach ‘nem Link zu dem Urteil laut.
Wer sich interessiert, kann ja mal das Aktenzeichen in Google füttern
(das, was üblicherweise in Klammern hinter der Angabe des Gerichtes
steht).
Das Urteil im Volltext und amtlich veröffentlicht hab’ ich jetzt auf
die schnelle nicht finden können.
78>
2. Anders lag der Fall, über den das Arbeitsgericht Düsseldorf zu
entscheiden hatte. Hier hatten Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine
Vereinbarung über die private Nutzung des Internets getroffen. In
dieser
Vereinbarung war u.a. geregelt, daß die Speicherung von Dateien mit
gesetzwidrigem, rechtsradikalem und pornographischem Inhalt untersagt
war. Dennoch hatte der Arbeitnehmer während der Arbeitszeit Dateien
mit
pornographischem Inhalt in erheblichem Umfang heruntergeladen und auf
dem betriebseigenen PC gespeichert. Weiter wurde dem Arbeitnehmer
zum Vorwurf gemacht, er habe über seine geschäftliche E-Mail-Adresse
Kontakte mit Prostituierten geführt. Auch hier sprach der Arbeitgeber
eine
außerordentliche fristlose Kündigung aus. Der Arbeitnehmer verteidigte
sich mit der Argumentation, der Arbeitgeber habe bezüglich der E-Mails
unzulässig in seine Privatsphäre eingegriffen. Im übrigen hätte der
Arbeitgeber zunächst eine Abmahnung aussprechen müssen. Das
Arbeitsgericht Düsseldorf hielt die außerordentliche Kündigung des
Arbeitsverhältnisses allerdings für gerechtfertigt.
Zur Begründung führte das Arbeitsgericht Düsseldorf aus, die
Rechtsprechung hätte in der Vergangenheit Kündigungen grundsätzlich
für
gerechtfertigt gehalten, wenn Arbeitnehmer unberechtigt
Privattelefonate
geführt hätten. Hier habe der Arbeitnehmer wegen der getroffenen
Vereinbarung über die Unzulässigkeit der Internetnutzung bei
pornographischem Inhalt davon ausgehen müssen, daß der Arbeitgeber
dieses Verhalten ausdrücklich mißbillige. Deshalb sei hier keine
Abmahnung vor Ausspruch einer Kündigung erforderlich gewesen. Es
handele sich um eine Störung im Vertrauensbereich. Eine Abmahnung sei
bei einer Störung im Vertrauensbereich nur dann erforderlich, wenn es
sich
um eine schwere Pflichtverletzung handele, deren Rechtswidrigkeit der
Arbeitnehmer ohne weiteres erkennen konnte und dessen Hinnahme durch
den Arbeitgeber offensichtlich ausgeschlossen sei. Der Arbeitnehmer
konnte hier nicht davon ausgehen, daß der Arbeitgeber damit
einverstanden war, daß er Dateien mit pornographischem Inhalt in
erheblichem Umfang auf dem Betriebs-PC speichert. Dem stehe schon die
Nutzungsvereinbarung entgegen. Das Arbeitsgericht prüfte noch, ob eine
Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den Arbeitsvertragsparteien
erwartet werden konnte und verneinte dies. Deshalb war eine Abmahnung
entbehrlich. Auch die stets gebotene Interessenabwägung bei Anspruch
einer außerordentlichen Kündigung führte zu keinem anderen Ergebnis.
Der
Arbeitnehmer war alleinstehend, hatte also keine weiteren
Unterhaltsverpflichtungen, das Arbeitsverhältnis hatte nur 1,5 Jahre
gedauert. Im übrigen war der Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz
weitgehend der Kontrolle durch den Arbeitgeber entzogen. Der
Arbeitgeber
müsse sich darauf verlassen können, daß seine Abwesenheit nicht
ausgenutzt und die vertrauensvolle Zusammenarbeit derart gestört werde
(vgl. Arbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 01.08.2001, Az.: 4 Ca
3437/01).
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Vielleicht erhellt das die Hintergründe ein wenig…
Gruss, yada

porno - Sexualität der Jugendlichen wird durch P…

Tuesday, August 12th, 2008

hIGH…
Anbei, auch Ted Bundy meinte irgendwann einmal, dass ihn Pornos zu
seinen Taten getrieben haben: Solche statements - kommen sie auch von
einem Serienkiller - haben besonders in den USA - unabhaengig vom
wahren Hintergrund - einen aehnlichen Effekt, wie Benzin in Feuer…
Aber davon mal ganz ab: Pornos sind in der Tat eigentlich nicht mehr
als ein “Mittel zum Zweck” - um nicht zu sagen “W*xvorlagen”. Ein
Mittel zum Zweck (der sexuellen Stimulation - dem Orgasmus) muss
nicht unbedingt der Realitaet entsprechen: Vielleicht ist es auch so,
dass es prinzipiell nicht der Realitaet entsprechen sollte; denn jene
mag wie sooft eher deprimierend sein.
Man koennte sogar behaupten, dass ein Mensch mit einem “gesunden und
haeufigen”-Sexleben weniger zum Pornokonsum neigt, wie einer, der
eben die Pornos benutzt, um das, was ihm fehlt - naemlich den SEX -
zu kompensieren.
Natuerlich konsumieren auch Leute mit einem “aktiven Sexleben”
Pornos: Mitunter aus dem Grunde, weil die PartnerIN “ihn halt nicht
in den Mund nimmt; in den Po laesst”, oder “Natursekt fuer Wein
haelt”…
Pornos als Mittel zum Zweck - fuer Erwachsende natuerlich: Zucker
fuer die durch die Realitaet “versalzende” Fiktion…;)
Und was ist mit den Kindern? Sicherlich ist es (fast) jedermann/frau
schonmal als Kind passiert, dass er/sie/es irgendwo auf
hardcore-material gestossen ist: Sei es beim “aus Langeweile in
Papis Sachen wühlen” oder beim Suchen eines - fuer sie bestimmten -
Videos: Der Ersteindruck bei einer solchen Begegnung mag sicherlich
einem “moralischen Gewitter” gleichkommen (je nach Alter des Kindes):
Nach dieser so called Begegnung kommt naemlich unmittelbar das zum
tragen, was das Kind im Allgemeinen ueber die Sexualitaet weiss:
Entweder fungiert das Entdeckte fuer das kindliche Verstaendnis wie
ein fehlendes Puzzelteil, dass dort passt, wo es hingehoert, oder es
fegt die anderen - bisher bestehenden - Puzzelteilchen vom geistigen
“Tisch”….
Zweiteres waere natuerlich nicht unbedingt foerderlich fuer das Kind:
Aber man koennte von der elterlichen Seite noch alles mit einem
Gespraech klaeren - wenn das Kind, bzw. die Eltern denn zu einem
Gespraech bereit sind. Wenn dem nicht so ist, dann kann man es
sicherlich nicht verneinen, dass ein Kind durch eine derartige
Erfahrung in irgendeiner Weise fuer die Zukunft beeinflusst wird.
Aber prinzipiell ging es in dem Artikel nicht um Kinder, sondern um
Jugendliche: Jugendliche sind in unserer heutigen Zeit “gedanklich”
nicht mehr so unmuendig wie vor 50-60 Jahren. IMHO verstehen sie sehr
genau, dass Pornos Mittel zum Zweck sind, und dass sich die eigene
Sexualitaet, bzw. jene Erfahrungen damit nicht unbedingt
deckungsgleich dazu verhalten.
Pornos als Wegweiser ins unentdeckte Land der Sexualitaet?
Nun, nach spaetestens 4 Pornos hat man als Jugendlicher begriffen,
dass sich der Basisablauf von einem Porno nicht unbedingt von einem
anderen unterscheidet:
“Blasen, Lecken, von vorne, von hinten, etwaige Kombinationen
moeglich, letzten Endes abspritzen ins Gesicht, oder auf anderen
Koerperteilen”: Es gibt sicherlich hier und dort mal eine Banane,
Sahne, oder andere Dinge zu sehen, wie auch aussergewoehnliche
Stellungen, aber die Basis ist doch immer diesselbe. Sicherlich, es
gibt da noch die so called “extremen Filmchen”, die sich mit
irgendwelche Fetischen auseinandersetzen, aber Dinge wie shemales,
omasex, und pregnants schrecken den otto-normal-jugendlichen auf
seinem Entdeckungstrip imho eher ersteinmal ab (es sei denn, dass er
daran Gefallen findet). Irgendwo zwischen Normal und Extrem ist dann
imho SM anzusiedeln: Aber selbst ein SM-Filmchen wird einen
Normalo-Jugendlichen nicht von seinem sprichwoertlichen Glauben
abbringen: Es sei denn, dass er Gefallen daran findet: Und dann ist
es imho legitim .o0

Re: Verbreitung von Porno ? - Abmahnung wegen Details zu Personalauswe…

Tuesday, August 12th, 2008

href=”http://sexe-gratuit.fx-sexe.com/186/liste-des-actrices-porno-les-plus-connues-avec-des-statistiques-sur-leur-nom/”> href=”http://qx-mag.fr/news/gta-iv-pire-que-le-porno/”>pornoins,
>

> hm href=”http://blog-x-porno.com/extrait-porno-gratuit/amateur/317/”>wenn er keinen Jungendschutz bieten kann,
> wäre das nicht verbreitung von Pornographie ?
>
>
>
>

Re: Nachfrage - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 10th, 2008

porno cag-live,
ich will dir genauer schreiben, was mich an Pornos so sehr stört.
Dies tue ich, indem ich dir drei Filmbeispiele nenne. Ich hoffe, dass
die Beschreibung hier nicht der Zensur zum Opfer fällt.
1. Beispiel: “Sopornos 4″
In der finalen Sexszene hat eine Frau Sex mit zwei Männern. Nach
oralem und vaginalem Sex “nimmt” einer der Männer sie anal. Sie sagt:
“Dieser verdammte Schwanz ist so verdammt riesig … Spreiz meinen
verdammten Arsch. Spreiz ihn auf.” Er penetriert sie. Dann sagt sie,
etwas leiser: “Nicht tiefer”, offenkundig hat sie Schmerzen. Am Ende
der Szene bettelt sie dann um das Sperma: “Zwei Schwänze, die in mein
Gesicht abspritzen. Das will ich!” Sie öffnet den Mund und beide
Männer ejakulieren gleichzeitig auf sie.
2. Beispiel: “Two in the Seat #3″
In einem Interview sagt eine Darstellerin: “Ich bin hier, um richtig
durchgebumst zu werden.” Die beiden hinzukommenden Männer
überschütten sie mit einem Schwall von Beleidigungen, nennen sie ein
“dreckiges, verdorbenes kleines Ding”, eine “verdammte kleine Fotze”,
eine “kleine Schlampe”. Nach oralem und vaginalem Sex bittet sie
einen von ihnen: “Steck deinen Schwanz in meinen Hintern.” Während
der Doppelpenetration auf dem Fußboden klingen die Laute, die sie von
sich gibt, gequält. Die Männer schlagen sie und ihr Gesäß ist
sichtlich rot. Einer der Männer fragt sie: “Heulst du?” Die Frau:
“Nein, es macht mir Spaß.” Der Mann: “Verdammt, ich dachte, du
heulst. Es hat mich angetörnt, dass ich dachte, du heulst.” Die Frau:
“Möchtest du, dass ich heule?” Der Mann: “Ja, gib mir eine verdammte
Träne. Ah, da ist ja eine verdammte Träne.” Usw.
3. Beispiel: “Gag Factor 10″
Der Hersteller bewirbt seine Gag-Factor-Videos als “beste Oralserie”,
in denen 1. jedes Mädel die volle Ladung Sperma schlucken muss, 2.
jedes Mädel wird in die Kehle gefickt, bis es würgt und beinahe
kotzt, und 3. bei Gag Factor werden alle Mädels bis zum Anschlag in
die Kehle gefickt.
Eine der Szenen des Filmes beginnt damit, dass eine Frau und ein Mann
im Park picknicken. Dann steht er auf und stößt in ihren Mund,
während sie auf der Decke sitzt. Zwei scheinbar zufällig
vorbeikommende Männer schließen sich an und machen mit. Unter
Äußerungen wie “Bums dieses Gesicht, bums dieses verfickte Gesicht”,
“Ganz runter, komm schon, bis zum Ersticken” und “Das nenn ich einen
echten Gesichtsfick” halten sie ihren Kopf fest und stoßen immer
fester. Einer packt sie am Haar und zieht ihren Kopf immer wieder
ruckartig
über seinen Penis, eine Technik, die sein Kumpel den
“Presslufthammer” nennt. Ihr Gesicht ist verzerrt. Sie liegt auf dem
Boden und die Männer nähern sich ihr von hinten. “Du kleine Hure, du
stehst doch drauf, dass es weh tut”, sagt einer. “Stehst du auf
Gesichtsfick?”, fragt ein anderer. Sie kann nicht antworten. “Mach
den Mund auf, wenndu drauf stehst”, sagt er. Sie öffnet den Mund. Als
sie alle drei in ihren Mund ejakulieren, rinnt das Sperma auf ihren
Körper hinunter. Nach der letzten Ejakulation schaut sie ihren Freund
an und sagt: “Gott, ich liebe dich, Baby.” Ihr Lächeln gleitet ab in
einen gequälten Ausdruck von Scham und Verzweiflung.
Findest du daran irgendetwas sexuell stimmulierend? Also ich möchte
nach so etwas einfach nur kotzen. Und du merkst, dass eine neutrale
Definition von Pornos als einfache Zurschaustellung des
Geschlechtsaktes mit Großaufnahmen der Genitalien - wie Wikipedia
dies tut - viel zu kurz greift. Deshalb ist diese Def. bei Wiki ja
auch heiß umstritten und wird so auch nicht stehen bleiben.
Vielleicht gibt es ja große Unterschiede in dem, was alles Pornos
genannt wird, dann müsste man eine genauere Definition finden. Aber
die reine (detaillierte) Zurschaustellung sexueller Handlungen ist
für mich noch kein Porno. Eine Grenze ist ja auch nicht eindeutig zu
ziehen, sie ist fließend.
Ich kann in deinen Ausführungen nichts finden, dem ich gänzlich
widersprechen möchte. Ich denke (hoffe), dass die oben geschilderten
Handlungen nicht deine Sinne reizen und du zustimmst, dass diese
Filme das Verhältnis von Mann und Frau beim Sex (und dadurch auch im
“normalen” Leben) negativ belasten. Warum empfinden manche Männer es
nicht als Lust hemmend bzw. sogar Lust steigernd, wenn Frauen beim
Sex Schmerz zugefügt wird? Du weißt (vielleicht), dass in der
krassesten Form der Pornos die Opfer am Ende sogar umgebracht werden.

Re: Die Scheinheiligen… - China droht Porno-Anbietern im Internet …

Sunday, August 10th, 2008

porno..
>> 1. Verdiene ich mein Geld selber.
>> 2. Mache ich meinen “Profit” nicht mit Ausbeutung anderer.
>> 3. Hast Du meinen Beitrag überhaupt gelesen und verstanden?
> Dumme Sprüche darüber, dass sich angeblich Forenteilnehmer etwas
> anmaßen würden und sie auf Fehltritte der Regierung zu verweisen, für
> die diese Forenteilnehmer nun einmal mit Sicherheit nicht
> verantwortlich sind
Natürlich ist man als Bürger nicht verantwortlich für
die Fehler der Regierung. Aber als Mensch und Kunde bin ich
dafür verantwortwortlich, ob ich von Sträflingen hergestellte Waren
kaufe (iss ja billig, denn Geiz ist Geil und Profit ja auch?) und
damit ein System unterstütze.
> Zieht Eure
> alberne und durchsichtige Proll-Show doch bitte woanders ab.
Kein Kommentar, Dein Text spricht für sich selbst.
>
> Aber immerhin stimmt der Nick, Dirfälltnixein.
Na, nun wird

Zensur? - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 10th, 2008

pornochst: Ich halte das, was Arcor macht, nicht für Zensur.
Wenn eine Behörde die Inhalte, die jemand publizieren will,
vorher prüft und je nach Inhalt die Verbreitung verhindert,
dann ist das Zensur. Das findet hier aber nicht statt.
Die Anbieter der Webseiten können sie publizieren.
Arcor hat lediglich beschlossen, die eigenen Kunden
nicht in dem Versuch zu unterstützen, die Seiten zu lesen.
Genau das mißfällt mir, auch wenn es keine Zensur ist.
Ich möchte lieber selbst entscheiden, was ich sehe.
Ich möchte Ver- und entschlüsselungssoftware sehen können.
Ich möchte Software zur Netzanalyse ausprobieren können.
Ich möchte Programme nutzen, die meine Sicherheit testen.
Arcor hat eine einstweilige Verfügung befolgt und keine Wahl.
Und ich fürchte, daß es noch mehr solcher Fälle geben wird.
Arcor vorzuwerfen, daß sie einer einstweiligen Verfügung
folge leisten, finde ich wenig sinnvoll. Sie müssen das tun.
Selbst die Richter, denen gelegentlich mein Groll gilt,
haben nich viel Wahl - sie müssen geltendes Recht anwenden.
Das Recht aber beschließen gewählte Volksvertreter.
Hier also kann ich meckern und entscheiden.
Dazu muß ich herausfinden, welche Parteien bereit sind,
über Gesetze auf Internetprovider in der Weise einzuwirken,
daß sie den Zugriff auf beanstandete Seiten abstellen müssen.
Und welche nicht. Und die muß ich dann wählen.
Zur Zeit scheinen die Grünen und die FDP die besten Kandidaten,
welche die Freiheit des Internetnutzers so hoch schätzen, daß
sie dafür in Kauf nehmen, daß jemand illegale Inhalte sieht.
Allerdings brauchen beide Parteien noch ein paar Wähler,
damit sie gemeinsam als Koalition die Kanzlermehrheit haben.
Drum möchte ich an dieser Stelle daran erinnern,
daß Arcor Urteile von Richtern befolgt, die sich
nach Gesetzen richten, welche von Leuten stammen,
die wir wählen und abwählen können.
Und daß einen Unterschied macht, wer die Mehrheit hat.

Re: Zensur? - Arcor sperrt Zugriff auf Porno-Seiten

Sunday, August 10th, 2008

pornonächst: auf-inlinern/”>Ich halte das, was Arcor macht, nicht für Zensur.
Nein es ist keine Zensur
Aber es ist absichtliches ” Ich bin Big Brother und entscheide was Du
im Internetz sehen darfst und was nicht, weil ich schließlich daran
verdienen will” Geprolle.
>

> Wenn eine Behörde die Inhalte, die jemand publizieren will,
> vorher prüft und je nach Inhalt die Verbreitung verhindert,
> dann ist das Zensur. Das findet hier aber nicht statt.
Ach nein ? was ist es denn dann ?
> Die Anbieter der Webseiten können sie publizieren.
Wer ist denn der Anbieter von z.B “youporn.com” ?
> Arcor hat lediglich beschlossen, die eigenen Kunden
> nicht in dem Versuch zu unterstützen, die Seiten zu lesen.
Rechtliche Grundlage ? Quellenangabe ? Arcor = ISP = Derjenige der
mein Auto gegen Endgeld volltankt,aber nicht entscheidet wohin ich
damit fahre,weil mein Auto.
> Genau das mißfällt mir, auch wenn es keine Zensur ist.
> Ich möchte lieber selbst entscheiden, was ich sehe.
>
> Ich möchte Ver- und entschlüsselungssoftware sehen können.
> Ich möchte Software zur Netzanalyse ausprobieren können.
> Ich möchte Programme nutzen, die meine Sicherheit testen.
>
> Arcor hat eine einstweilige Verfügung befolgt und keine Wahl.
> Und ich fürchte, daß es noch mehr solcher Fälle geben wird.
Welche einstweilige Verfügung ? Laut Heise.de machen sie es ”
freiwillig” und es liegt keine richterliche Verfügung vor.
> Arcor vorzuwerfen, daß sie einer einstweiligen Verfügung
> folge leisten, finde ich wenig sinnvoll. Sie müssen das tun.
(s.o)
> Selbst die Richter, denen gelegentlich mein Groll gilt,
> haben nich viel Wahl - sie müssen geltendes Recht anwenden.
>
> Das Recht aber beschließen gewählte Volksvertreter.
>
Hier also kann ich meckern und entscheiden.
>
> Dazu muß ich herausfinden, welche Parteien bereit sind,
> über Gesetze auf Internetprovider in der Weise einzuwirken,
> daß sie den Zugriff auf beanstandete Seiten abstellen müssen.
>
> Und welche nicht. Und die muß ich dann wählen.
>
> Zur Zeit scheinen die Grünen und die FDP die besten Kandidaten,
> welche die Freiheit des Internetnutzers so hoch schätzen, daß
> sie dafür in Kauf nehmen, daß jemand illegale Inhalte sieht.
Seit wann sind Pornos “illegaler” Inhalt ? o.O
Europa wurde übernacht ein islamisches Kalifat ? o.O
> Allerdings brauchen beide Parteien noch ein paar Wähler,
> damit sie gemeinsam als Koalition die Kanzlermehrheit haben.
>
> Drum möchte ich an dieser Stelle daran erinnern,
> daß Arcor Urteile von Richtern befolgt, die sich
> nach Gesetzen richten, welche von Leuten stammen,
> die wir wählen und abwählen können.
jaja wählen und abwählen in Deutschland :-) > Und daß einen Unterschied macht, wer die Mehrheit hat.

kulturelle Prägung - Porno im Exil?

Sunday, August 10th, 2008

porno hast Du nur immer mit *Beherrschung*? ;-) Weder, noch, da keine
> der beschriebenen Situationen reizauslösend wirkt. Der Wille spielt
> hier keine Rolle.
Mit der Beherrschung hab ich es ja nicht, sondern das
Nicht-Beherrschen-Können gilt nach wie vor als Rechtfertigung
sexueller Übergriffe u.s.w.. Dabei ist nun ein Unterschied, ob die
Sexualität insofern “triebhaft” ist, dass Beherrschung grundsätzlich
nötig ist (wie von Freud propagiert), oder nicht grundsätzlich.
>
> Lust/ Erregung tritt auf, wenn auf bestimmte (bevorzugte) Reize
> (visuelle, taktile, etc.) reagiert wird. Man kann dieses Reizen
> erliegen, oder sich gegen sie, bewusst/ willentlich - oder unbewusst,
> wehren.
Schlüsselreize
werden aber erlernt (so wie auch sexuelles Verhalten).
Stell dir vor in einem Volk, wo die Frauen immer oben ohne rumlaufen,
würde der Anblick der Brüsten die Männer ständig erregen. Außerdem
sind Reize auch je nach Situation mehrfach besetzt. Die meisten
Frauenärzte werden zwischen “medizinischem Reiz” und “sexuellem Reiz”
trotz gleicher wahrgenommener Objekte, unterscheiden, sowie auch die
Wahrnehmung von Feuer ein nettes Lagerfeuer oder ein beängstigender
Hausbrand sein kann.
Wenn nun die verschiedenen Reize eine Rolle spielen, dann beeinflußt
die Pornografie durchaus mit, dass Männer, die Reize der Frau oft auf
die von der Persönlichkeit der Frau losgelösten Geschlechtsmerkmale
reduzieren, während bei Frauen als Reize solche Dinge wie Sympathie
eine große Rolle spielen können. Hier spielt eben die kulturelle
Prägung eine entscheidende Rolle.

Re: Porno <> Kinderporno - US-Bericht bescheinigt Napster

Saturday, August 9th, 2008

-porn-porn.amateur-scout.com/2008/08/08/porn-porn-porn-bukkake-bukkake-bukkake-nur-hier-abspritzfoto-abspritzfoto-in-bukkake.html”>pornoIch will dir nichts unterstellen, aber das sind die Argumente
> vieler
> pädophil veranlagter Menschen.
unsinn.
> Ich denke das es schon ganz gut ist
> 18
> als Grenze festzusetzen.
18 als grenze zum kindsein? das ist nicht dein ernst… überleg mal die
rechtlichen konsequenzen… kinder haben *sehr* eingeschränkte
rechte… geschäftsfähigkeit, bestimmung des aufenthaltsortes,
religionsmündigkei.. das alles willst du jugendlichen bis zum 18.
lebensjahr verwehren?
in deutschland gilt man bis zur vollendung des 14. lebensjahres als
kind - also ganz grob bis zum eintritt der geschlechtsreife - und das
ist eigentlich ein ganz brauchbarer kompromiss… wenn überhaupt, dann
wäre zu überlegen, die altersgrenze nach unten zu verlegen,
beispielsweise
auf 12 jahre, um dem trend der immeer früheren
geschlechtsreife rechnung zu tragen… die volljährigkei warde ja auch
von 21 jahren auf 18 jahre verkürzt - vor gar nicht so langer zeit (auf
jeden fall *nach* 1973 - da bin ich nämlich noch mit 21 volljährig
geworden..)
> Mag eine/r 14 J. frühreif sein, viele sind
> es
> nicht und es ist bestimmt besser die Altersgruppe unter 16 vor den
> Übergriffen Älterer zu schüzten.
was denn jetzt.. gerade hast du noch von 18 geredet…