Archive for August, 2008

Beispiel aus dem Leben gegriffen - Porno im Exil?

Friday, August 8th, 2008

den-einige-manner-haben-nr-orgasmus/”>pornopiele sind absichtlich übertrieben9
1.(Personenbezogen) Stell die einen Mann vor, den viele Frauen toll
finden, den du aber total unsympathisch und deshalb eher widerlich
findest. Für mich wäre das z.B. Dieter Bohlen. Stell dir vor, ihr
trefft euch am FKK-Strand (damit du auch seiner ganzen körperlichen
Pracht gewahr wirst) und er baggert dich an. Wirst du dann geil und
mußt dich beherrschen, oder kommt da gar nicht erst Lust auf?
2.(Situationsabhängig) Stell dir vor, du bist z.B. Konstrukteurin
oder Wissenschaftlerin und hälst einen Vortrag über deine
revolutionäre neue Entwicklung. Mehrere Männer, die durchaus
attraktiv sind, hören dir gar nicht zu, sondern schauen dir
stattdessen woanders hin und zeigen anmachende Mimik und Gestik. Mußt
du dich da beherrschen, um deine Lust zu verdrängen, oder bist du
nicht eher sauer, weil du in diesem Moment als geistiges Wesen
anerkannt werden möchtest und nicht als auf das Sexuelle reduziertes?
Da Männer sich in der Regel ihrer geistigen Anerkennung sicher sein
können, würden sie im umgekehrtem Fall vielleicht anders reagieren.
Hab ich mich in den beiden Fällen beherrschen müssen, oder hab ich
mich von vornherein gar nicht erst darauf eingelassen, weil ich nicht
wollte?

Recherchier mal lieber selber - Porno im Exil?

Thursday, August 7th, 2008

ich-spiele-heimlich-in-einem-porno-mit/”>pornolche Gesellschaft?
Es geht um die westliche Industriegesellschaft, unser
Gesellschafts*system*.
> Die deutsche ist jedenfalls auf dem besten Wege, auszusterben.
Blödsinn. Zu Hinweisen auf Zahlen siehe
http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1

Antwort an JoFisH - Porno- oder Webradiopatent?

Thursday, August 7th, 2008

>
> Wissen muss frei sein; Die EU sollte ihr eigenes Patentrecht nicht
> dem der USA angleichen und einfach erlauben was dort verboten ist.
>
> Beispiel:
> Ist ein Patent in der USA angemeldet so ist dies AUCH in der EU
> gültig.
Das betrifft die offizielle Anerkennung eines nach
US-Patentrichtlinien durch das US-Patentamt erteilten Patents durch
EU-Organe. Somit erstreckt sich jede Gültigkeit einer Lizenz, die
daraus resultiert, auch auf EU-Länder. Es bedeutet aber nicht
gleichzeitig PATENTSCHUTZ in der EU ohne dass ein separates
EPA-Patent erteilt wurde.
> Jedoch ist dies nur einmal gültig, und nur ab patentbeginn für einen
> gewissen zeitraum. Patente können nicht wie Waren verkauft werden;
> auch wenn eine firma übernommen wird so verliert sie ihre patente.
> patente sind damit kein besitz mehr sondern, im gegenzug zur
> veröffenlichung eine priviligierung für die einzelne
> entwicklungsfirma.
> Setzt man z.b. einfach eine Frist von 3 Jahren nach Patentanmeldung.
Oh Mann.
In den meisten Fällen dauert es 3 - 4 Jahre bis ein angemeldetes
Patent zur Erteilung kommt (in den USA durchschnittlich 2 Jahre). EPA
und DP veröffentlichen eine Anmeldung automatisch nach 1 1/2-Jahren;
allerdings weiß zu diesem Zeitpunkt niemand ob auch ein Patent zur
ERTEILUNG kommt… Ich selber hab mal beim Österr. PA ein Patent
angemeldet, das 8 Jahre (!) bis zur Erteilung (und da es dort keine
Vorveröffentlichung gibt, somit auch zur Erst-Veröffentlichung!)
gebraucht hat…
Das Allerwichtigste, was man schon vor 30, 40 Jahren hätte tun
müssen, wäre eine Beschleunigung des Prüfungs- und
Patenterteilungsverfahrens gewesen. Und
weitgehende Transparenz. Jetzt, da es Internet gibt, unter Benutzung
dieses Mediums. Geht fast in Echtzeit. Man müsste nur wollen…
> Wenn eine Firma nun ein Patent wirtschaftlich gegen die Konkurrenz
> einsetzen will, kann diese dies mit einem Vorteil für sich selbst
> tun; aber nach 3 Jahren wird das wissen offen und komplett frei
> (public domain), alternativ dazu könnte man das wissen dann in eine
> EU-GPL-Style knowledgebase einfliessen lassen, aus der man nur nehmen
> kann wenn man auch alles darauf basierende wieder frei
> veröffentlicht; die entwicklungsfirma selbst wäre davon aber dann
> ausgeschlossen. (dies ist jedoch kein problem denn eine
> weiterentwicklung würde erneut patentiert werden, wieder nur/sogar
> für 3 jahre; denn was nicht patentiert ist, ist komplett frei, und
> damit besteht kein marktvorteil gegenüber der konkurrenz)
>
Ich höre und lese immer nur “FIRMA”…;-)
Wo bleibt denn der Denkknecht, der sich für diese Firma das Gehirn
zermartert hat? Ein Patentrecht, bei dem das Stück Papier, das sich
PATENT nennt, geschützt wird; aber nicht der Erfinder, bleibt immer
Stückwerk, Lüge, fauler Kompromiss.
Jede Erteilung eines Patents hätte die Position des ERFINDERS, oder
bzw. Forschers, Technikers, Entwicklers usw. stärken müssen. Seine
Kompetenz muss gefragt sein; nicht jene eine anonymen Gesellschaft
oder eines Konsortiums oder Anwalts.
Der Erfinder (oder wenn es mehrere sind, das Team) MUSS das Recht
haben sich jederzeit zu seinem Patent zu äußern; egal ob er die
Rechte an eine Firma transferiert hat oder nicht. Die
Übertragungsrechte müssen soweit beschnitten werden, dass der
Erfinder a) sein Äusserungsrecht nicht verliert und b) vollen
Anspruch auf alle aus dem Urheberrecht zustehenden Rechte hat.
Hätte man sich an diese Grundrechte und Selbstverständlichkeiten, die
sich aus der Menschenrechts-Konvention herleiten, im Patentwesen
gehalten, so würde man heutzutage z.B. einen Mr. Sargent (den
Erfinder des “Hyperlinks aus Pat. US 4,873,662 ) fragen: Guter Mann,
willst du, dass mit deinem Patent die ganze Welt auf Patentverletzung
verklagt wird ja/nein - und die Sache wäre gelaufen…
mfg Erich B. www.sensortime.com

Spaßverbot in der Verantwortungsgesellschaft? - Porno im Exil?

Monday, August 4th, 2008

>pornoEs ist ja nicht so, daß niemand mehr Kinder mögen würde. Sondern es
> > ist doch so, daß viele Leute ernsthaft bezweifeln müssen, ob ihre
>
> Freizeit und ihr Einkommen ausreichen, um ein Kind großzuziehen und
> > ihm dabei die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und dabei noch
> > einigermaßen über die Runden zu kommen. Das geht so weit, daß man bei
> > vielen Eltern eher feststellen müßte, daß sie Kinder kriegen, obwohl
> > sie das gerade nicht sicherstellen können. Woran liegt es?
>
> Die hatten früher auch nicht mehr Geld. Da gehörte das Kinder
> bekommen einfach dazu. Heute sind viele mehr auf dem Egotripp.
Egoismus zählte schon immer zu den wesentlichen Triebfedern
menschlichen Handelns. Das war “früher” nicht anders. Anders waren
aber die gesellschaftlichen und sozialen Strukturen. Nur ein
Beispiel: die Großfamilie. Sie mag in ihren Hierarchien oft für den
Einzelnen und auch insgesamt ziemlich scheiße gewesen sein, aber wenn
es um das Aufwachsen der Kinder ging, hatte sie Vorteile.
> Keiner will mehr Verantwortung übernehmen
Was für eine hohle Phrase, und ausgerechnet von einer Frau… Gerade
die Entwicklung der Frau in der zweiten Hälfte des letzten
Jahrhunderts zeigt doch, daß es ihr im Gegenteil gerade darum ging,
*mehr* Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für sich selbst,
für die eigene Zukunft, Verantwortung im Beruf, gesellschaftliche
Verantwortung in öffentlichen Positionen, und so weiter und so fort.
Dazu gehört bisweilen ein ganzes Stück mehr “Verantwortung”, als mit
der Kohle des Gatten am heimischen Herd ein oder zwei Kinder zu
hüten.
> und dazu gehört eben auch, da es
> alleine viel schwieriger ist, dass man zu seiner Partnerschaft hält.
Ah so, es geht also doch darum, es sich einfacher zu machen?
> Heute ist aber Vergnügen angesagt und da gibt die Pornoindustrie
> eigentlich genau das falsche Beispiel. Für die Natur hat Sex nunmal
> den Sinn, sich zu vermehren. Gerade bei Pernos ist es aber völlig von
> diesem Sinn losgelöst.
Du hast also mit deinem Partner nur dann Sex, wenn du gerade ein Kind
willst? Wenn nicht, brauchst du hier auch niemandem mit so komischen
Argumenten kommen. Sex überhaupt von irgendetwas loslösen zu wollen
ist kontraproduktiv…
> Man möchte sich am liebsten nicht mehr binden
> und Hauptsache Spaß. Wir leben eben in einer Spaßgesellschaft. Je
> mehr Leute sich aus der Verantwortung rausklinken, um so schwieriger
> für die, die es noch machen.
Wer Spaß am Sex hat, ob mit oder ohne Pornos, ob allein, zu zweit
oder zu mehreren, mit oder ohne visuelle Reizverstärker, mit oder
ohne technische Hilfsmittel - all das hat erst mal nichts damit zu
tun, ob jemand Kinder will oder nicht. Und auch wenn zwei Leute
Kinder wollen, dann ist es doch in jedem Fall von Vorteil, wenn sie
einen so unverkrampft wie möglich gestalteten Umgang mit Sexualität
haben und dafür und dabei einfach machen, wo sie *Spaß* bei haben.
Himmel!
> Wieso soll man einen Arbeitnehmer mit Familie einstellen (ist
> unflexibler und braucht mehr Geld) oder einer Familie eine Wohnung
> vermieten, wenn man auch genug ohne Familie findet?
Richtige Frage, falscher Adressat: die gehört erstens an die Adresse
der Politik, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die
Arbeitswelt
festlegt, und zweitens an die Arbeitgeber.
d.
d.

Re: Alter Hut ! - Internet-Porno am Arbeitsplatz kann zu f…

Monday, August 4th, 2008

> > Moin !
> >
> > Das ist doch ein alter Hut. Wer so etwas macht und daraufhin
> > gekündigt
> > wird, ist selber schuld. Dafür benutzt man den Rechner für
> > zuhause…
> >
> > MfG
> > Der Provokant
>
> Mag ja sein das es ein alter Hut ist aber man stelle sich folgende
> Situation vor (ist mir letztens Zuhause passiert).
>
> Man besucht eine Internetsite auf der man schon einige Zeit nicht
> mehr
> war.
> Und. Es grinst einen, anstelle des erwarteten, ein Frauenarsch im
> Grossbildformat nebst anderer ferkeleien an.
>
> Wie wäre denn hier die rechtliche Lage am Arbeitsplatz.
Hängt wohl davon ab, ob Du die Seite geschäftlich oder privat besucht
hast. Ein Vertipper wie www.alternate.com statt www.alternate.de führt
ja auch nicht gleich zu ner Kündigung :-) Im Artikel steht ja eigentlich auch, dass die Kündigung überhaupt nicht
wegen des pronographischen Inhalts der angesurften Seiten, sondern
aufgrund der privaten Internetnutzung erfolgte.
Also aufgepasst: Auch das Schreiben hier im Forum kann ein
Kündigungsgrund sein!! (Gut, dass ich selbstständig bin :)) )

Re: Pro XXX - Porno-Domain .xxx erneut unter Beschuss

Sunday, August 3rd, 2008

pornoehe ich ganz genau so. Pornografie im Internet gibt es nicht
erst seit gestern, und daran wird sich durch die .xxx-TLD nichts
ändern. Die neue TLD führt nur dazu, dass dieses “Milieu” klarer
erkennbar wird. Und das kann doch den Gegnern nur recht sein.
Aus dem Newsticker-Beitrag:
> Tausende Bürger hätten sich besorgt über den Einfluss von Pornografie auf
> Familie und Kinder geäußert, teilte das US-Handelsministerium mit. Deshalb
> habe man bei der Internet-Verwaltung ICANN, die im Juni die .xxx-TLD
> genehmigt hatte, eine Verschiebung der Vertragsunterzeichnung gefordert.
Wenn das wirklich die Begründung ist, dann zeigt sie - meiner Meinung
nach - nichts weiter als diesen Wesenszug mancher unserer
amerikanischen Freunde, den ich hier mal “hysterische Naivität”
nennen möchte; da gibt es halt Leute, die bei einem Satz mit
“Pornografie” empört aufschreien, egal was sein tatsächlicher Inhalt
nun ist. Das finde ich okay, solche Leute gibt’s halt. Kalt den
Rücken runter läuft’s mir erst in dem Moment, wo die amerikanische
Regierung darauf reagiert und Forderungen stellt, wo sie eigentlich
nichts zu melden hat. Da wird mit Augenwischerei und Realitätsferne
(Macht-)Politik href=”http://klinikerotik.pornoblog.at/2008/08/01/klistier-fetisch-fotos-sex-klinik-filme-klistier-porno-foto/”>gemacht, und womöglich wieder mal gerade das
Gegenteil dessen erreicht, was eigentlich beabsichtigt war.

Jop. Sehe ich zumindest auch so. - Porno im Exil?

Friday, August 1st, 2008

>
> > herby2002 schrieb am 4. September 2002 11:45
> >
> > > Und zwar Beweise dass Pornografie schädlich ist - das ist
> > > schliesslich die Behauptung und daraufhin gibt es ein Gesetz welches
> > > nicht nur Auswirkungen auf die Porno-Branche hat sondern in erster
> > > Linie auf mich als lebendes rumlaufendes Wesen welches Sex hat!
> >
> > Dann bringe du doch bitte mal gute Gruende dafuer das Pornos
> > keinerlei Beschraenkung unterliegen sollten.
>
> Wieso? Rechtsstaatliches Prinzip einer freiheitlich-demokratischen
> Grundordnung: erlaubt ist, was nicht verboten ist, und Verbote sind
> zu begründen. Nicht umgekehrt. Außerdem gehören Verbote eigentlich
> immer mal wieder auf das Fortbestehen ihrer Begründbarkeit
> untersucht. Nichts anderes wird hier gerade in bezug auf Pornographie
> angeregt.
Das ist, finde ich, der Punkt. Es wird heute noch akzeptiert, dass
Dinge einfach so verboten und zensiert werden. Alkohol ist erlaubt
und Gras nicht. Obwohl Alkohol in Deutschland tausende von Menschen
tötet und Familien ruiniert. Obwohl Gras bei weitem nicht so
schädlich
ist. Obwohl Gras nicht körperlich abhängig macht… Das alles ist
wissenschaftlich belegt aber es ist unmöglich Gras zu legalisieren
oder Alkohol zu verbieten. Weil die Lobby (Interessen) fehlt das
durchzudrücken. Punkt.
> > Wenn es nach dir ginge koennte man auch gleich Hardcore am Nachmittag
> > auf dem Kinderkanal senden.
>
> Wer sagt dir, daß Kinder, die schon recht früh mehr Sex sehen würden
> - interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens ohnehin die
> Bezeichnung “Hardcore” für die Darstellung auch von eigentlich ganz
> normalem Sex - davon irgendwie geschädigt würden? Ich halte die
> Annahme für nicht ganz unberechtigt, daß eher das Gegenteil der Fall
> sein könnte, daß der heutige Umgang mit Sex, weiterhin geprägt durch
> jahrundertealte, verlogene christliche Moralvorstellungen,
> schädlicher ist als jede andere Herangehensweise.
Bei den Naturvölkern sehen die Kinder ihre Eltern wohl auch beim
Sex. Würde mich interessieren ob es da auch ähnlich viele
‘Perversionen’
gibt wie in unserer Gesellschaft. Oder Triebtäter?
Warum besteht in unserer Gesellschaft überhaupt der Wunsch nach
Pornografie? Weil sie bigott und krank ist.
> > Ein wesentlicher Punkt ist, das es der Wille der Gesellschaft
> > ist Pornos gewissen Beschraenkungen zu unterwerfen.
>
> Dann sollen sie das zuhause selbst regeln, aber das nicht als Maßstab
> für alle durchsetzen wollen. Das gilt insbesondere für den PC, wer
> will, darf ja daheim gerne auch Filter einsetzen.
Und was die Mehrheit will ist der Wille der Gesellschaft und der
muss jedem aufgezwungen werden. Diese Einstellung strotzt nur so
von Intoleranz. Ich gebe auch zu bedenken, dass mit dem Willen
der Gesellschaft schon viele Verbrechen (nach heutigen Maßstäben)
begangen wurden.
Gruß,
Noel